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F. W. Schmidt's hinterlassene Forschungen über noch vorhandene Reste von den Militairstrassen, Befestigungen, Aquäducten etc. der Römer in den Rheinlanden
Entstehung
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schlagene Grauwackenstcine mit Kies untermischt und mitKalk verbunden. Diese letztere Lage nimmt ebenfalls dieganze Breite der Strasse ein, ist an den Seiten gegen 6 Zollund in der Mitte 10 bis 11 Zoll hoch.

Das Profil Tafel III. Nro. 3 ist bei demDorfc Wispelt (aufder Höhe zwischen dem Alf- und Oesthale) von einer Römer-strasse genommen, die von Trier in die Gegend von Kaisers-esch etc. führte. Die Besteinung ruht hier auf einem bei-nahe 5 Fuss hohen Erddamme. Die unterste horizontal-stehende Lage besteht aus behauenen und in Mörtel ge-setzten Grauwackensteinen von 10 Zoll Höhe. Die zweiteLage wird durch klein geschlagene und mit Mörtel verbun-dene GrauWackensteine gebildet und ist 8 Zoll dick. BeideLagen werden an den Seiten durch Steinplatten begrenzt.Die dritte Lage besteht aus einer Schicht von dicht ge-schlagener Lehmerde, 6 Zoll dick, und die oberste Lage,die ebenfalls die ganze Breite der Strasse einnimmt, ausKies mit Kalk verbunden. Diese letzte Schicht hat an denSeiten eine Höhe von 14 und gegen die Mitte von 18 bis19 Zoll.

Obgleich diese Profile im Einzelnen von einander ab-weichen, so sind sie doch im Ganzen einander sehr ähnlich.

b. Dimensionen.a. Höh e.

Es ist oben gesagt worden, dass diese Strassen (derErddamm mit der Besteinung) in ebenen Gegenden gewöhnlich4 bis 6 Fuss, an einzelnen Stellen selbst bis 12 Fuss, undwo sie durch Senkungen des Terrains führen , noch mehrüber die Oberfläche des Bodens erhöht sind. Die Besteinun»betragt nach obigen Angaben, mit Einschluss der dazwischenliegenden Erdschicht, 3% bis höchstens 4 Fuss.

Die oberste Steinschicht ist gegen die Mitte bei allen