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Die Karten von 1813 und 1818
Entstehung
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meistereien Monzingen und Winterburg). Kirn ist nicht als Be-standteil des Bezirks aufgeführt. Bei Aufzählung der Bestandteiledes Trierer Bezirks heisst es am Ende: Von dem ehemaligen Rhein-und Mosel-Departement: der Canton Kirn, der Canton Kirchberg(ausschliesslich der Gemeinden Hausen, Henau, Woppenrodt undLindenschied) und der Canton Sobernheim (ausschliesslich derBürgermeistereien Monzingen und Winterburg).

Abgesehen vom Canton Kirn widersprechen sich diese An-gaben. Unterm 11. Mai 1816 *) machte der Staatskanzler vonHardenberg die Regierung zu Koblenz auf den Fehler aufmerksamund erklärte, dass die Cantone Kirn, Kirchberg und Sobernheimohne Ausnahme dem Koblenzer Bezirk angehörten.

Bereits am 18. Mai machte die Düsseldorfer Regierung dieBerichtigung in ihrem Amtsblatte bekannt.

In Bezug auf den Canton Kusel ist zu beachten, dass bei derÜbergabe jener Landesteile an Preussen noch ein Teil dieses Can-tons dem preussischen Gebiet einverleibt wurde.

II. Oberpräsidialbezirk der Herzogtümer Cleve, Jülich und Berg.

1. Regierung zu Köln.

Vom ehemaligen Rhein- und Mosel-Departement: die CantoneBonn und Rheinbach.

Vom Roerdepartement: die Cantone Köln, Brühl, Zülpich,Lechenich, Bergheim, Weiden, Kerpen ausschliesslich der Ge-meinden Oberbohlheim und Rath und von dem Canton Dormagendie Bürgermeistereien Stommeln und Worringen.

Auf dem rechten Rheinufer der Bezirk Mülheim und dieCantone Waldbroel, Wildenburg, Eitorf, Homburg und Gummersbach.

2. Regierung zu Düsseldorf.

Vom Roerdepartement: die Cantone Crefeld, Neuss, Ürdingen,Neersen, Viersen, Odenkirchen ausser der Gemeinde Buchholz, derCanton Dormagen ausser den Bürgermeistereien Stommeln undWorringen und von dem Canton Erkelenz die Gemeinden Spenrathund Kuckum.

Auf dem rechten Rheinufer die Bezirke Düsseldorf und Elber-feld, die Herrschaft Broich und Styrum und die Cantone Essenund Werden.

!) Akten d. kg-1. Reg. zu Koblenz.