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Die von Preussen übernommenen Gebiete enthielten auch die69000 Seelen, welche den Herzögen von Sachsen-Coburg, Olden-burg, Mecklenburg-Strelitz und dem Grafen von Pappenheim zu-gesprochen waren und nach Art. 6 des Protokolls vom 3. November1815 von Preussen an jene Fürsten abgegeben werden sollten.
B. Sachsen-Cofourgisches Gebiet.
Bereits im September 1816 wurden die Sachsen-CoburgisehenAnsprüche befriedigt. Der Herzog erhielt 1 ):
I. vom Canton Ottweiler:
1. von der Mairie Ottweiler: Niederlinxweiler;
2. von der Mairie Urexweiler: Urexweiler, Mainzweiler,Eemmesweiler;
3. von der Mairie Werschweiler: Werschweiler, Derrenbach,Steinbach und Wetschhausen (Gehöft);
IL vom Canton Tholey:
die Gemeinden und zugleich Mairien: Alsweiler, Winter-bach, Namborn, Bliesen, Gronig, Guidesweiler, Oberthalund die Gemeinde Marpingen;
III. vom Canton St. Wendel:
1. die Mairie St. Wendel mit: St. Wendel, Aisfassen undBreiten, Urweiler und Oberlinxweiler;
2. die Mairie Oberkirchen mit: Oberkirchen, Haupersweiler,Grügelborn, Eoschberg und Reitscheid;
3. von der Mairie Niederkirchen: Leitersweiler;
4. von der Mairie Wallhausen: Baltesweiler, Eisweiler,Furschweiler, Gehweiler, Heisterberg, Hofeid, Mausch-bach, Pinsweiler;
IV. vom Canton Kusel:
von der Mairie Burg-Lichtenberg: Burg- und Thal-Lichten-berg , Ruthweiler, Pfeffelbach, Reichweiler, Schwarz-erden, Herchweiler;V. vom Canton Baumholder:
1. die Mairie Baumholder mit: Baumholder, Breungenborn,
! ) Die Aufstellung ist gegeben nach dem administrativen Verhältnisam Ende der französischen Epoche. In anderer Anordnung finden sichdie Ortschaften in dem Verteihings-Tablean (im Staatsarchiv zu Koblenz)und im Art. 28 desGeneral-Recesses vom 20. Juli 1819 (De Clercq, TU. S. 20üfi'.)