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Die Karten von 1813 und 1818
Entstehung
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18172. Regierungsbezirk Ehrenbreitstein:

tstci

Uebertrag - :

18390 Einwohner

Amt

i Attenkirchen

4792 Einwohner

3)

Altenwied

6374

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Dierdorf 1 )

7185

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Ehrenbreitstein 2 )

6418

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,5

Freusburg

7575

JJ

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Friedewald 3 )

2927

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Hachenburg 4 )

2269

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Hammerstein

5506

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Heddesdorf

6603

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Herschbach 5 )

1170

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Linz

7704

1)

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Neuerburg

2548

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Neuwied

4363

75

Schöneberg

3122

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Schönstem

1634

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Vallendar")

7269

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Amt Atzbach

9956

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3. Regierungbezirk Weilburg:

Summe des Anteils der Rheinprovinz: 105805 Einwohner

Vorstehende Zahlen dürften den Bevölkerungstand von 1813nicht erheblich übersteigen. Da der Flächeninhalt der Ämter nichtzu ermitteln war, so musste auf eine Berechnung der Bevölkerungs-dichtigkeit verzichtet werden.

IV. Grossherzogtum Prankfurt.

Die ehemalige Unterpräfektur Wetzlar hatte 1817: 4275 Ein-wohner.

J ) Mit Ausnahme des Dorfes Freirachdorf.

2 ) Nicht das ganze ehemalige Amt, sondern die Gemeinden: Nieder-werth, Niederberg, Urbar, Immendorf, Neudorf, Arenberg, Ehrenbreitsteinmit den Mühlen, Arzheim, Pfaffendorf, Horchheim.

3 ) Gemeinde Herdorf gehörte teils zum Amte Friedewald, teils ziimAmte Freusburg. Da die Trennungslinie nicht zu ermitteln, ist die Ge-meinde auf der Karte ganz zum Amte Freusburg gezogen worden.Sie hatte 628 Seelen, welche ebenfalls ganz zu Freusburg gerechnet sind.

4 ) Nur das Kirchspiel Hamm, die Gemeinde Seelbach mit 48 Ein-wohnern und i / 3 von der Gemeinde Hommelsberg mit 46 Einwohnern.Auf der Karte ist Hommelsberg ganz zu Freusburg gezogen.

5 ) Nur das Kirchspiel Horhausen mit 13 Gemeinden ein Teil derheutigen Bürgermeisterei Flammersfeld.

6 ) Nicht das ganze ehemalige Amt, sondern die Gemeinden: Glad-bach, Heimbach, Weis, Sayn, Mühlhofen, Bendorf, Weitersburg, Vallendarund Mallendar.