103 —
18172. Regierungsbezirk Ehrenbreitstein:
tstci
Uebertrag - :
18390 Einwohner
Amt
i Attenkirchen
4792 Einwohner
3)
Altenwied
6374
jj
»
Dierdorf 1 )
7185
)>
>>
Ehrenbreitstein 2 )
6418
jj
,5
Freusburg
7575
JJ
>>
Friedewald 3 )
2927
)*
:,
Hachenburg 4 )
2269
?»
»,
Hammerstein
5506
jj
,,
Heddesdorf
6603
jj
»
Herschbach 5 )
1170
J?
»
Linz
7704
1)
,,
Neuerburg
2548
jj
jj
Neuwied
4363
75
Schöneberg
3122
Jj
,,
Schönstem
1634
jj
))
Vallendar")
7269
)»
Amt Atzbach
9956
)J
3. Regierungbezirk Weilburg:
Summe des Anteils der Rheinprovinz: 105805 Einwohner
Vorstehende Zahlen dürften den Bevölkerungstand von 1813nicht erheblich übersteigen. Da der Flächeninhalt der Ämter nichtzu ermitteln war, so musste auf eine Berechnung der Bevölkerungs-dichtigkeit verzichtet werden.
IV. Grossherzogtum Prankfurt.
Die ehemalige Unterpräfektur Wetzlar hatte 1817: 4275 Ein-wohner.
J ) Mit Ausnahme des Dorfes Freirachdorf.
2 ) Nicht das ganze ehemalige Amt, sondern die Gemeinden: Nieder-werth, Niederberg, Urbar, Immendorf, Neudorf, Arenberg, Ehrenbreitsteinmit den Mühlen, Arzheim, Pfaffendorf, Horchheim.
3 ) Gemeinde Herdorf gehörte teils zum Amte Friedewald, teils ziimAmte Freusburg. Da die Trennungslinie nicht zu ermitteln, ist die Ge-meinde auf der Karte ganz zum Amte Freusburg gezogen worden.Sie hatte 628 Seelen, welche ebenfalls ganz zu Freusburg gerechnet sind.
4 ) Nur das Kirchspiel Hamm, die Gemeinde Seelbach mit 48 Ein-wohnern und i / 3 von der Gemeinde Hommelsberg mit 46 Einwohnern.Auf der Karte ist Hommelsberg ganz zu Freusburg gezogen.
5 ) Nur das Kirchspiel Horhausen mit 13 Gemeinden — ein Teil derheutigen Bürgermeisterei Flammersfeld.
6 ) Nicht das ganze ehemalige Amt, sondern die Gemeinden: Glad-bach, Heimbach, Weis, Sayn, Mühlhofen, Bendorf, Weitersburg, Vallendarund Mallendar.