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hinter dem Saardepartement zurück. Um so befremdlicher ist es,wenn dem letzteren unter den damaligen französischen Departe-ments erst die 73. Stelle eingeräumt wird 1 ), während das Ehein-und Moseldepartement 2 ) als das 70. bezeichnet wird.
Es ist nicht leicht, diese Verhältnisse zuverlässig zu berechnen.Man müsste den Flächeninhalt ganz genau kennen, und dies hältbeim Saardepartement deshalb besonders schwer, weil von dem-selben später Teile an Frankreich und Baiern abgetreten wurden,und weil bei der preussischen Organisation der linksrheinischenLande der nördliche Teil des Departements sehr verändert wurde.
3. Departement de la Eoer.
Angaben über die Bevölkerung befinden sich in:
1. XL Bd. des Recueil vom Jahre 1798. — Bei v. Daniels, VI. S. 474 ff.
2. Historisch - statistisches Taschenbuch für das Koerdepartement vonWasserfall, Jahr VIII (1799/1800).
3. der Statistik des Roerdepartements von Dorsch vom Jahre 1804.
4. Oudiette, II. S.V.
5. den Annuaires des Departements für die Jahre 1809, 1810, 1812 und1813.
6. den Considerations sur le departement de la Roer von de Golbery,Aachen 1811 (de Golbery war Vorsteher des statistischen Bureaus desRoerdepartements; s. Annuaire für 1810, S. 198).
7. den ersten preussischen statistischen Verzeichnissen der Regierungs-bezirke Aachen, Köln, Düsseldorf und Cleve, deren Angaben auf Zäh-lungen aus den Jahren 1816 und 17 beruhen.
8. der Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf vonv. Viebahn, Düsseldorf 1836. S. 66 und 67.
*) Delamorre S. 122.
2 ) Handbuch für das Rhein- und Moseldepartement für 1808, S. 15.