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Tabelle C.
Jahr XII
Geboren:
Gestorben:
Überschuss:
10639
9618
1021
„ XIII
10171
6074
4097
Die 100 Tage
des Jahres XIV
2624
1616
1008
1806
9711
7476
2235
1807
10619
9117
1502
1808
10544
7024
3520
1809
10601
6279
4322
1810
10671
7215
3456
75580
54419
21161
Abgesehen von den 100 Tagen des Jahres XIV mit den1008 Seelen ergiebt sich demnach ein durchschnittlicher jährlicherÜberschuss an Geburten von 2879 Seelen.
Vergleicht man das Ergebnis der Zählungen von 1799 und1806, so ergiebt sich ein jährlicher Durchschnittszuwachs von6531 Seelen. Dies erscheint unverhältnismässig hoch, wenn mandie Zahlen für 1806 und 1811 betrachtet, wo der durchschnitt-liche Zuwachs von 5 Jahren 4966 Seelen beträgt.
Eigentümlich ist das jährliche Schwanken in der Zahl derTodesfälle, wie es Tabelle C zeigt 1 ), während die Geburten, abge-sehen von den 100 Tagen des Jahres XIV und vom Jahre 1806,sehr gleichmässig sind. Abgesehen von den 100 Tagen desJahres XIV ergiebt sich ein jährlicher Zuwachs durch Geburtenvon 2879 Seelen; zieht man nur die 5 Jahre 1806—1810 in Be-tracht: 3007 Seelen. Das Mehr des jährlichen Zuwachses von bei-nahe 2000 Seelen wäre dann durch Einwanderung zu erklären; esmuss indessen dahingestellt bleiben, ob wirklich eine so starke Ein-wanderung stattgefunden hat.
Auch in diesem Departement war es schwer, das Areal zubestimmen. Im Handbuche für das Jahr 1808 (S. 12) ist die Grössenach einem ungefähren Anschlage auf 97^ geogr. Q- Meilen an-gegeben. Nach dem Handbuche für 1812 (S. 49) beträgt der Flächen-inhalt 104,4 D-Meilen. Nimmt man, um einen Vergleich mit demSaardepartement anzustellen, die Angabe von 1808 an, 97'/ 5 geogr.D-Meilen oder 5351,48 qkm, so entfallen 48 Einwohner auf 1 qkm.Das Rhein- und Moseldepartement steht damit sowohl seiner Ge-samtbevölkerung wie seiner Bevölkerungsdichtigkeit nach noch
J ) Handbuch für das Jahr 1812, S. 51.