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Die Karten von 1813 und 1818
Entstehung
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2. Departement de Rhin et Moselle: 31 Cantone:Andernach, Boppard, Koblenz, Cochem, Kaisersesch, Lutze-

rath, Mayen, Münstermaifeld, Polch, Rübenach, Treis, Zell Ade-nau, Ahrweiler, Bonn-Stadt, Bonn-Land, Remagen, Rheinbach,Ulmen, Virneburg, Wehr Bacharach, Kastellaun, Creuznach, Kirch-berg, Kirn, St. Goar, Simmern, Sobernheim, Stromberg, Trarbach.

3. Departement du M o n t Tonnerre: 36 Cantone.

4. Departement de la Roer: 42 Cantone:

Aachen, Burtscheid, Eschweiler, Lumich, Geilenkirchen, Sit-tard, Heinsberg, Düren, Froitzheim, Gemünd, Montjoie Köln,Weiden, Dormagen, Bergheim, Kerpen, Jülich, Elsen, Zülpich,Brühl, Lechenich Crefeld, Kempen, Viersen, Bracht, Rheinberg,Uerdingen, Mors, Neuss, Neersen, Odenkirclien, Erkelenz Cleve,Ravenstein, Gemert, Horst, Cranenburg, Calcar, Goch, Xanten, Gel-dern, Wankum.

Das Roerdepartement verlor nach dem 4. Nivose VII (24. De-zember 1798 1 ), aber, wie Dorsch S. 11 sagt, noch während desJahres VII einige Stücke an die batavische Republik: die beidenCantone Ravenstein und Gemert im heutigen Nordbrabant und dieauf dem linken Maasufer liegenden Gemeinden Boxmeer (CantonGoch) und Oeffelt (Canton Cranenburg). Das kaiserl. Dekret vom27. Oktober 1806, publiziert durch Dekret vom 13. November 1807,verfügte die Vereinigung der Rheininsel bei Büderich Weselgegenüber mit dem Roerdepartement. Durch Dekret vom25. Januar 1807 wurde die Bislicher Insel zwischen Birten undGinderich im heutigen Kreise Mors mit dem Canton Xanten unddurch Dekret vom 16. Februar 1807 wurde die Rheininsel beiBäderich im heutigen Kreise Neuss mit dem Canton Neuss ver-einigt 2 ). Eine weitere Veränderung fand im Jahre 1808 statt ausmilitärischen Gründen. Schon am 12. März 1806 hatte Napoleonsich von den Fürsten von Nassau das den Brückenkopf vonMainz bildende Kastei nebst Kostheim und der Petersau abtretenlassen 3 ). Damit war ein neues Ausfallthor an der Rheinlinie und

x ) Recueil, XI. Heft 22, wo die Gemeinden noch aufgeführt sind.

8 ) Bullet. IV. 124, no. 2029. Dekret vom 27. Oktober 1806. Bullet.IV. 135, no. 2186, Dekret vom 25. Januar 1807 und Bullet. IV. 144, no.2304, Dekret vom 16. Febr. 1807.

3 ) Martens, Suppl. IV. S. 233. De Clercq, II. S. 158.