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[1] (1860)
Entstehung
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H. C. VON DER GABELENTZ,

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Fragen, auf der anderen ist es leicht möglich, dass das Duauru auchin dieser Beziehung, wie in manchen anderen, hinter seinen Schwester-sprachen zurücksteht.

§ 416. Die vorkommenden Formen sind:

1 Person.

Singularis.

Nom. inggo, nggo ichGen. o ra, ra meinDat. iera mirAcc. ra, iera mich

2 Person.

Nom. inggu, nggu, ngo duGen. o ngo deinDat. iengo dirAcc. ngo, iengo, to ngo dich

3 Person.

Dualis.

na sie beide

P luralis.ke wiro ke unserie ke unske uns

inggu, ngo ihro ngo eueriengo euchngo, to ngo euch

Singul aris.

Nom. ni er, sie, esGen. o re, re seinDat. iere ihmAcc. to re, iere, re ihn

Pluralis.ne sieo ne, ne ihriene ihnenne sie

to na sie

Die abgekürzten Formen der 1 und 2 Pers. Sing. Nom. nggo, nggustehn nach den Partikeln mo und teko; der Dualis der 3 Pers. findet sichLuc. 1 o, 1 0. ni veta to na oi aungatu er vertheilte unter sie beide dasganze Gut. 15, 20. na modere sie küssten sich.

§ 417. Der Genitiv der persönlichen Pronomina dient zugleich alsPossessivum, wie dore o ra mein Knecht, uama o ra mein Haus,chicha o ke unser Vater, viokua o ke unsere Sünden, iuipare o ngo deinGeist, naue o ngo eure Herzen, vanikore o re seine Kinder, naue re seinHerz, kauae o ne ihr Angesicht u. s. w.

§ 418. Das Pron. 3 Pers. vertritt auch die Stelle des Reflexi-vum, z. B. Luc. 18, 14. ni ro vedoana iere, doami para, ni ro vedoamiiere mo vedoana para wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt und wersich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

§419. Das Reciprocum wird durch Wiederholung des Pron.Pers., auch durch ta mo ta, ta i ta ausgedrückt, z. B. Rom. 12, 10. ngodo petiri nue vara tovi para to ngo ie ngo tenakae nuevara vamali mo ia