Die melanesisciien Sprachen.
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b. derZeit: i pel jetzt, heute (vgl. annat. inpeg ), tui zuerst, ku-muesan immer, ewig, kurira nachher, zuletzt, ruka darnach, makupan an-fangs, umui wieder.
c. der Menge, Beschaffenheit u. s. w.: ä allein, nur (wirdauch suffigirt, und erhält dann zuweilen die Form ga, wie liliä nur Einer,nanumunä nur ein Geist, inä er nur, lelahagä nur böse, ilahagä nur sie;vgl. Fidschi ga), an, anan sehr, tukue dafür, deswegen, aitra von selbst,freiwillig, umsonst, pam ganz.
d. der Frage: na (dem lat. an, ne entsprechend), apaku wo, kevawieviel, tenesan wann, le nagasi wozu, weshalb.
e. der Verneinung: linan nicht, rakalto, rnako nicht (interrog.),leakum nicht (interrog.), nein.
§278. Präpositionen sind: te, tu (tnku) für, zu, wegen, auf,ia in, von, aus, i in, ruka von, nach, ma, mi, ’m mit, mala bei.
§279. C onj unc tionen sind: me, ’m, -mund, mene und, mene-tnene sowohl — als auch, ua oder (in der Frage), ua-ua entweder — oder.
Oll. Syntaktische Bemerkungen.
§ 280. Im einfachen Satze steht in der Regel das Subject vor, dasObject nach dem Verbum, z. B.
Jehova in mokeikei ketahadeus is amat nos, Gott liebt uns.
Jesu in moueiie naremama pam
Jesus is in-vitam-revocat homines omnes, Jesus wird alle Menschenauferwecken.
nanumun ekenan in ro masan reren lelaha
spiritus sanctus is facit bona corda mala, der heilige Geist bessert diebösen Herzen.
§281. Das Zeitwort »sein« fehlt im Tana, daher werden Subjectund Prädicat unverbunden neben einander gestellt, z. B.si naghen peran makupan
quid nomen mulieris primae, welches ist der Name des ersten Weibes?Jehova in nanumun laumasan ua rakako
deus is spiritus bonus an non, ist Gott ein guter Geist odernicht?