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[1] (1860)
Entstehung
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H. C. VON DER GaBELENTZ,

ihe numerals. They have tivo distinct ivays of counting ihe cardinals. Hier-mit scheint in Zusammenhang zu stehn, was Gordon sagt: Sieben Tagerückwärts und sieben Tage vorwärts ire, heute, eingeschlossenwerden durch besondere Ausdrücke bezeichnet, nemlich für die Ver-gangenheit: ire (heute), tiinu (gestern), noimi (vorgestern), noinang, noimpe,noisas, nimindong (Ruhe), und für die Zukunft: ire, miran (morgen), tvimi(übermorgen), ivinang, wimpe, wisas, nimindong.

Zu bemerken ist, dass in den Cardinalzahlen für 7, 8 und 9 dieZahl fünf mit 2, 3 und 4 verbunden ist, dass also hier die quinäre Zähl-methode vorwaltet; narolim (ngaraodlem ) zehn ist zusammengesetzt ausnaro für dum zwei und lim für rim fünf, also 2 X 5. In den Ordinalzah-len für die Tage ist nanobung offenbar von nobung gebildet, nun undpenuri scheinen in einem gewissen Zusammenhang zu stehn und ranissakvon nissak der jüngste, entgegengesetzt dem nobung, was auch der älte-ste bedeutet, weist wieder auf das Quinarsystem hin, auf ein Zählen anden Fingern, von welchen der Daumen als ältester, der kleine Fingerals jüngster Bruder gilt. Unklar ist mir der Ursprung und die eigentlicheBedeutung der Ausdrücke für die sieben Tage rückwärts und vorwärts,wenigstens stehn sie mit den eigentlichen Zahlwörtern in keinem Zu-sammenhang ; doch ist zu beachten, dass die Ausdrücke für den drittenbis sechsten Tag rückwärts denselben Tagen vorwärts entsprechen undnur durch die verschiedenen Präfixe no für die Tage rückwärts, wfür die Tage vorwärts sich unterscheiden. Doch auch die Bedeutungdieser Präfixe kann ich nicht erklären; mit den Temporalpräfixen amVerbum findet wenigstens keine Analogie statt.

§233. Das Pronomen entwickelt auch in dieser Sprache, wieim Fidschi und Annatom, einen grossen Reichthum an Formen, indemes, wie in diesen Sprachen, nicht nur einen vierfachen Numerus, son-dern auch in der Mehrzahl der ersten Person den Fall, ob der Angeredetemit inbegriffen ist, von dem, wo er ausgeschlossen ist, unterscheidet.Freilich werden Dualis und Trialis auf rein äusserliche Weise durch An-hängung der betreffenden Zahlwörter aus dem Pluralis gebildet. Dievollständigen Formen gebe ich nachstehend nach Gordon, indem ich dieAbweichungen der Texte mit T., die Abrahams mit A. hinzufüge:Singularis \ Person yaou (T. iau) ich, accus, -ou

2 » kik, ki du » -m

3 » iyi (T. ii) er, sie » -i