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[1] (1860)
Entstehung
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133
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I)lE MELANES1SCHEN SPRACHEN.

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folgende Beispiele au: etipe aremaiwi setz es gut dahin, nilas-ivi mit Schön-heit, mintiuwi durch Strafe.

§233. Adjectiva giebt es nur wenige; ihr Mangel wird theilsdurch Verba, theils durch Substantiva ersetzt. Die Steigerung wird durchmomu (Comp.), nusian (Superl.) ausgedrückt: horong gross, momu horonggrösser, horong nusian der grösste. Doch giebt es auch besondre Aus-drücke für gewisse Steigerungen, wie ianiop hoch, äkätamimpe höher,äkälantevahepe der höchste, urekis, viliik klein, itemilepon kleiner, gerin-ger, ovrok sehr klein.

§ 234. Die Zahlwörter, von denen nur wenige in unseren Tex-ten Vorkommen, werden sowohl von Gordon als von Abraham von 110 vollständig gegeben; sie lauten:

Gordon

A b r a h a m

1.

sai

saitavan

2.

duru

du-ru

3.

disil

tesal

4.

devat

mendavat

5.

sukrim

sukuring

6.

misekai

sikai

7.

sukrim naru

sukurim-naro

8.

sukrim disil

sukurim-iesal

9.

sukrim devat

suku-rimendavat

10.

11.

1 9

narolim

ngaraodlem

Texte

saitavan

duru

tesel

(. sukurim )sukurimduru

tavinunkos saitavantavinunkos duru

Als Ordinalzahlen kommen in den Texten vor: nobung der erste,danlesel der dritte; Gordon bildet sie durch ein den Cardinalzahlen an-gehängtes ungi in folgender Weise: saiungi der erste, durungi der zweite,disilungi der dritte, divatungi der vierte, sukrimungi der fünfte, misekai-ungi der sechste, sukrimnarungi der siebente, sukrim disilungi der achte,sukrim devatungi der neunte, narolimungi der zehnte.

Daneben werden in der Schöpfungsgeschichte die sieben Schöp-fungstage folgendermassen gezählt: nanobung ktvaras der erste Tag, nurider zweite, ilorktavan der dritte, penuri der vierte, ranissah der fünfte,ranuvan der sechste, nabulitnen der siebente. Dazu hat der Missionärhandschriftlich bemerkt: The words answering to 1 st , 2 rf , S d etc. are not