I)lE MELANES1SCHEN SPRACHEN.
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folgende Beispiele au: etipe aremaiwi setz es gut dahin, nilas-ivi mit Schön-heit, mintiuwi durch Strafe.
§233. Adjectiva giebt es nur wenige; ihr Mangel wird theilsdurch Verba, theils durch Substantiva ersetzt. Die Steigerung wird durchmomu (Comp.), nusian (Superl.) ausgedrückt: horong gross, momu horonggrösser, horong nusian der grösste. Doch giebt es auch besondre Aus-drücke für gewisse Steigerungen, wie ianiop hoch, äkätamimpe höher,äkälantevahepe der höchste, urekis, viliik klein, itemilepon kleiner, gerin-ger, ovrok sehr klein.
§ 234. Die Zahlwörter, von denen nur wenige in unseren Tex-ten Vorkommen, werden sowohl von Gordon als von Abraham von 1 —10 vollständig gegeben; sie lauten:
Gordon
A b r a h a m
1.
sai
saitavan
2.
duru
du-ru
3.
disil
tesal
4.
devat
mendavat
5.
sukrim
sukuring
6.
misekai
sikai
7.
sukrim naru
sukurim-naro
8.
sukrim disil
sukurim-iesal
9.
sukrim devat
suku-rimendavat
10.
11.
1 9
narolim
ngaraodlem
Texte
saitavan
duru
tesel
(. sukurim )sukurimduru
tavinunkos saitavantavinunkos duru
Als Ordinalzahlen kommen in den Texten vor: nobung der erste,danlesel der dritte; Gordon bildet sie durch ein den Cardinalzahlen an-gehängtes ungi in folgender Weise: saiungi der erste, durungi der zweite,disilungi der dritte, divatungi der vierte, sukrimungi der fünfte, misekai-ungi der sechste, sukrimnarungi der siebente, sukrim disilungi der achte,sukrim devatungi der neunte, narolimungi der zehnte.
Daneben werden in der Schöpfungsgeschichte die sieben Schöp-fungstage folgendermassen gezählt: nanobung ktvaras der erste Tag, nurider zweite, ilorktavan der dritte, penuri der vierte, ranissah der fünfte,ranuvan der sechste, nabulitnen der siebente. Dazu hat der Missionärhandschriftlich bemerkt: The words answering to 1 st , 2 rf , S d etc. are not