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H. C. VON DER GaBELENTZ,
Erromangonom Feuernimara Brodfruchtnimo Hausnobu/wan-ne Frucht
Nord-Sprache
nampevang
nimal
nirna
nhnil
Soweit man aus dieser dürftigen Wörtersammlung einen Schlussziehn kann, scheint das Verhältnis beider Sprachen folgendes zu sein.In einzelnen Ausdrücken weichen sie völlig von einander ab, z. B. indem Wort für Erde, wo im N. das polynes. tana Eingang gefunden hat,während das maap , nemap der allgemeinen Sprache eigentümlich ist;in der Mehrzahl der Wörter findet indess nur eine dialektische Verschie-denheit statt, welche sich theils in dem verschiedenen Anlaut zeigt, wiein impokop, nimpokop — mose, um sc — nobu, uboh, theils in bestimmtenLautverschiebungsgesetzen, nach denen z. B. anlautendes n in y, inlau-tendes t oder s in r übergeht. Beispiele für Ersteres sind neteme, yirima— nasivin, yarevin — natämonok, yarumne — natemas, yaremis — Bei-spiele für Letzteres ausser den eben angeführten noch itiis, iriis — ite-min, rimin.
§ 227. Das Material, das für diese Sprache zu Gebote steht, ist zudürftig, um über Wurzeln, Ableitung und Bildung der Wörter befriedi-gende Auskunft zu geben. Vielsvlbige Wörter, w'ie etarauban, nungpu-nessup, natamonnok, naviliful, unpiinommunt, taraubnki, nelawakabat, kam-paramwul u. a. m. berechtigen zu der Annahme, dass wir hier Bildungendurch Ableitungssylben oder Zusammensetzung vor uns haben, wenn esuns auch nicht möglich ist, sie in ihre einzelnen Bestandtheile zu zer-legen. Manche dieser Wörter können auch aus fremden Sprachen ent-lehnt sein, wie dies offenbar bei arauvini, vergeben, der Fall ist, das ausdem Mare aroini entlehnt dort sich etymologisch nachweisen lässt(§ 305. a.). Es fehlt aber nicht ganz an Beispielen, aus denen sich er-giebt, dass auch im Erromango Wortbildungen durch Prä- und Suffixe,wie durch Zusammensetzung nicht selten sind.
§ 228. Präfixe finden sich in folgenden Stellen:
I) Viele Nomina werden von Verbis durch anlautendes n abgeleitet,wie neoara Retter, Heiland, v. eoara retten.
II. Wortbildung'.