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[1] (1860)
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H. C. VON DEIl GaBELENTZ,

iratou na nona tisaipeli als dies vorüber war, gingen sie hinab nach Ka-pernaum, Jesus und seine Mutter und sie seine Brüder und sie seineSchüler. Mc. 1 5, 53. a ra sa kauti Jisu vua na bete levu und sie führtenJesu zu ihm dem Hohenpriester. Eph. 5, 1 5. mo dou kakua ni vakatakiira na lialia, mo dou vakataki ira ga na vuku gleichet nicht ihnen denThoren, sondern gleichet ihnen den Weisen.

§ 57. Ebenso steht das Pron. Poss., auch wenn noch das besitzendeNomen darauf folgt: Mc. 15, 66. sa tiko era ko Pita e na vale levu, a salako mai vei koya e dua na nona vada na bete levu Petrus war unten indem grossen Hause und es ging her zu ihm eine Magd des Hohenprie-sters. Mth. 23, 29. dou sa tara na nodrai vakaruru na profila ihr bauetdie Grüber der Propheten. Cor. 1, 7, 23. 'dou kakua ga ni nodra bobulana tamata werdet nur nicht die Knechte der Menschen.

§ 58. Dass der Trialis nicht auf die Dreizahl beschränkt ist, son-dern sich überhaupt auf eine geringere Mehrzahl bezieht, wurde schonoben bemerkt (§ 39); besonders häufig wird er aber in der ersten undzweiten Person angewendet, so dass er wenigstens in der Bibelüber-setzung den Gebrauch des Plur. der 2 Pers. fast ganz verdrängt hat.So redet Jesus in der Bergpredigt die versammelte Menge (viel VolksMth. 4, 25.) im Trialis an, so ist in den Episteln, die doch auch an einegrössere Mehrzahl gerichtet sind, durchgängig der Trialis gebraucht, undnur höchst selten findet sich einmal der Pluralis der 2 Pers., wie Mc. 9,19. ai tabatamata tawa vakabaula koi kemuni ihr ungläubiges Geschlecht!Doch folgt auch hier unmittelbar wieder der Trialis kemudou darauf.Der Grund dieses ausgedehnten Gebrauchs des Trialis liegt vielleichtdarin, dass kemuni in der Umgangssprache als Höflichkeitsausdruck stattdes Sing, gebraucht wird, wodurch seine eigentliche Bedeutung zurück-getreten ist.

§ 59. Das Pron. pers. steht im Dualis, wenn eine Person miteiner anderen, im Trialis, wenn eine Person mit zwei anderen zusam-menseiend oder handelnd dargestellt wird, wo nach unserem Sprach-gebrauch der Singularis (oder Dualis) erfordert würde, z.B. Mth. 5,24.mo drau veivinakati mada eliu kei na wekamu versöhne dich (eigentl. ver-söhnt euch beide) zuvor mit deinem Bruder. Gal. 1,18. au sa lako cakeki Jeruselema me keirau veikilai kei Pita, keirau sa tiko kaya e na bogi etinikalima ich ging hinauf nach Jerusalem um Petrus zu sehn (eigentl. umuns zwei mit Petrus zu sehn), und ich blieb (eigentl. wir zwei blieben)