Die melanesischen Sprachen.
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deulung den Grund, die Ursache, das Mittel, indem es unseren: von,über, wegen, durch, mit u. s. w. entspricht.
2) mai bezeichnet die Bewegung herwärts oder das Yerweilen aneinem entfernten Orte, es kann daher durch: von, aus, aber auch durch:zu, in u. s. w. übersetzt werden.
3) ki drückt die Bewegung oder Richtung hinwärts aus und ent-spricht unseren: in, nach, zu, an, auf, für u. s. w.
4) vei (zuweilen kivei) dient hauptsächlich zu Bezeichnung des Da-tiv- und Ablativverhältnisses, und kann durch: zu, von, bei, mit, wegenu. s. w. übersetzt werden.
5) kei drückt ein Beisammensein, sowohl dem Raum als der Zeitnach, dann überhaupt einen begleitenden Umstand aus, und kann mei-stens durch »mit« übersetzt werden, entspricht aber auch oft der Con-junction: und, wo sie zur Verbindung zweier oder mehrerer Nomina,nicht als Satzverbindung dient.
6) me (mei), dieselbe Partikel, welche beim Verbum zu Bildung desConjunctiv, Imperativ und Infinitiv dient, also eine Absicht, Bestimmungoder ein Sollen ausdrückt, dient auch als Präposition in ähnlicher Be-deutung, und entspricht unseren: für, wegen, zu.
7) tawa, die Negation für abhängige Sätze und Satzglieder, ent-spricht zuweilen unserer Präposition ohne, ist aber richtiger unter dieAdverbien zu zählen und wird in der Syntax bei der Lehre von denNegationen mit behandelt werden.
8) vaka, als Verbum: gleichen, ähnlich sein, wird auch als Präpo-sition gebraucht in der Bedeutung: gleich, mit, zu, von, bei.
7 . Conjunction.
§ 50. Eigentliche Conjunctionen sind: a, ka und, ia und, aber (beideverbunden: ia ka), kei (eigentl. Präposition: mit) und, se oder, noch,se — se ob — oder, ga sondern, ni als, da, dass, weil, wenn, indem,während, me dass, damit, de dass nicht, damit nicht, kevaka wenn.
Andere Conjunctionen werden durch Umschreibungen ausgedrückt,wie: e na vuku ni (aus dem Grunde, dass) weil, ka maliia, ka yacova bis,oder durch Adverbien, wie kirn, mada, emuri u. s. w.
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