Die melanesisci-ien Sprachen.
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Gegenstand bezieht, besonders in den Redensarten a ya ga ausser, son-dern, a ya me, a ya ni damit, denn.
§ 43. Interrogativa sind ko cei, o cei wer? i cei wessen? acava was?
Indefinita sind so, eso einige, na ka (ein Ding) etwas, yadua jeder,wer nur, kecega alle.
Reflexiva werden durch die persönlichen Pronomina ausge-drückt: koi au ich selbst, ko iko du selbst, ko koya er selbst, koya sichselbst.
4. Verbum.
§ 44. Das Verbum ist ebenso flexionslos, wie das Nomen, dochhat es nach der Art seiner Beziehung auf ein Object verschiedene For-men. Man unterscheidet in dieser Beziehung ein Intransitivum Neutrum,Inlransitivum Activum, Transitivum indefinitum, Transitivum definitumund Medium oder Passivum.
1) Das Intransitivum Neutrum ist ohne charakteristischeForm, wurzelhaft, oft einsylbig, wie tu stehn, lu laufen, n reden, ro sichsetzen, lako gehn, tiko sitzen, moce schlafen, kolo liegen, rika springen,toka stehn u. s. w.
2) Das Intransitivum Activum hat gewöhnlich eine ganz oder(heilweise reduplicirte Form, wie cakacaka arbeiten, wirken, kacikacirufen, tiikiluki anklopfen, kurukuru donnern, kerekere bitten, betteln,qoqolou schreien.
3) Das Transitivum indefinitum kommt darin mit dem Intr.Neutrum überein, dass es durch den blossen Stamm des Verbums ohneweiteren Zusatz gebildet wird, und unterscheidet sich nur in der Bedeu-tung, indem es sich stets auf ein allgemeines Object bezieht, das unmit-telbar und ohne Artikel darauf folgt, wie taki wai Wasser schöpfen, ivilivola Bücher lesen, voti ka Dinge (etwas) kaufen, kere ka um etwas bit-ten, kune loloma Gnade finden.
4) Das Transitivum definitum, welches die Beziehung derHandlung auf ein bestimmtes Object ausdrückt, wird durch die § 1 8 an-gegebenen Ableitungssylben gebildet. Verba, deren Stamm bereits aufa endigt, bleiben zuweilen unverändert und verlegen nur den Accentauf die letzte Sylbe, wie kila wissen, tara bauen. Vor Eigennamen unddenselben gleichstehenden Wörtern (§ 34) sowie vor den persönlichen