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IV. ρ. 50 R.
καί’Ίμβρον εμβαλών αιχμαλώτους πολίτας νμετέρους φχετϊχων, προς τω Γεραιστψ τά πλοία συλλαβών αμύθητα35 χρήματ 3 έξέλεξεν, τα τελενταϊ* εις Μαρακών* * άπέβηκαι την ίεράν από της χώρας ωχετ 3 εχων τριήρη, υμείςδ 3 ούτε ταϋτα δύνασθε κωλϋειν οΰτ 3 εις τους χρόνους,ους αν προθήσθε, βοηθείν. καίτοι τί δήποτ 3 , ώ ανδρες'Αθηναίοι, νομίζετε την μεν των Παναθηναίων εορτήν καίτην των Αιοννσίων αεί του καθήκοντος χρόνου γίγνεσθαι,αν τε δεινοί λάχωσιν αν τ 3 ιδιώται οι τούτων εκατέρωνεπιμελούμενοι, εις α τοσαΰτ 1 αναλίσκεται χρήματα, οσ 1
Schn, ονχ ώσπερ εν τή κατηγορίαΠολνενκτος έλεγεν, ον φάακωνδεΐν τους απολογούμενους ίσχν-ρίζεσθαι τω είσαγγελτικω. — ειςΛήμνον καί ’Ιμβρον ] In der Zeitvor Philippos’ thrakischem Feldzug01. 107, 1. 352, vor dem Zuge derAthener nach Euböa 01. 107, 2. 350nach D. 59, 3 f. Justin. 8, 3 setztdiese Versuche des Philippos garerst nach der Eroberung von Olyn-thos. — Γεραιστψ] Das südlicheVorgebirge nebst Stadt in Euböa. —τα πλοία, die auf der Fahrt nachAthen begriffenen, dort eben vor An-ker liegenden Handelsfahrzeuge. —εξέλεξε, von den Schiffseignern alsLösegeld. — τήν ιεραν — τριήρη]λέγοι αν τήν Πάραλον, ώς σννι-δειν εστιν εκ τε τής Φιλοχόρουκαί εκ τής Ανδροτίωνος ομοίωςΐ'. Harp. Der athen. Staat hieltmehrere Schiffe, unter diesen diebekanntesten die Πάραλος und dieΣαλαμινία, welche blofs im öffent-lichen Dienste und zu heiligen Zwek-ken, insbesondere zum Geleit derTheorien oder Festgesandtschaften,verwendet wurden. Nach den An-deutungen des Philochoros beimSchol. z. Soph. Oid. Kol. 1047 wirdhier an die delische Theorie (Plat.Phädon p. 58) zu denken sein, welchejedesmal bei Marathon anlegte undvon dem dortigen Apollon-Priestereingesegnet wurde. — dwa<r#s] ImPräsens liegt eine nachdrückliche
Hinweisung auf die fortdauerndeOhnmacht der Athener, wodurchsie aufser stand gesetzt sind demPhilippos in ähnlichen etwa vor-kommenden Fällen mit Erfolg dieSpitze zu bieten. — εις τους χρό-νους] Vgl. zu 2, 20.
35. των Παναθηναίων — τώνΔιονυσίων] Diese Feste sind hier alsdie wichtigsten und kostspieligstenhervorgehoben. Die Panathenäenzerfielen in gröfsere und kleinere,von denen die ersteren alle vierJahre in jedem dritten Olympiaden-jahre am 23—28 Hekatombäon, die%letzteren alljährlich in demselbenMonate gefeiert wurden. Der Dio-nysischen Feste gab es vier: vondiesen fielen die kleinen oder länd-lichen Dionysien in den Monat Po-seideon, die Lenäen in die zweiteHälfte des Gamelion, die Antheste-rien auf den 11—13 Anthesterion,die grofsen oder städtischen Diony-sien auf den 9—15 Elaphebolion.Vgl. Schömann, griech. Altert. 2,412 ff. 442 ff. — τοΰ καθήκοντοςχρόνον ] Genetiv der Zeit. — δει-νοί — ιδιώται, = έμπειροι — άπει-ροι. Doch steht δεινοί mit Absichtvoran, weil es der betontere Be-griff ist. — ot — επιμελούμενοι]Für die Panathenäen waren dies dieάθλοθέται, welche nach Poll. 8,87erlöst wurden: für die Dionysienaber an das Festkomite der έπιμε-ληταί zu denken, ist unstatthaft,