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Regenten, der Herzoge von Anhalt, der Schwarzburg-schcn und Reußischen Fürsten, des Herzogs von Braun-schweig, des Königs von Hannover und von Baiern, desChurfürsten von Hessen-Kassel, des Groß-Herzoges vonHessen, die deutschen Staaten des Königs der Nieder-lande (Luxemburg), des Herzogs von Oldenburg, derFürsten von Lippe, Waldeck, Nassau u. s. f. Wie sehres in politischer und moralischer Hinsicht zu wünschengewesen wäre, daß durch einerecht milde Steuerverfassungim ganzen Bezirk des deutschen Bundesstaates kein allge-meiner Widerwille gegen den Staat erwachsen und zuimmer sich erneuernder Anregung gekommen wäre, derseit Jahrhunderten die herrlichsten Monumente einer edel-freisinnigen Handlungsweise aufstellte, bedarf wohl keinesweiteren Beweises, besonders in unfern Tagen, wo vonallen Seiten her die Geschichte die große ernste Lehrepredigt: daß nur die National-Angelegenheiten gelingen,für deren Ausführung die Stimme der Völker gewonnen ist.
Um recht genau unterrichtet zu werden, woher undauf welchen Gründen beruhend, die lebendige Unzufrieden-heit mit Preußens neuer Steuer-Einrichtung in Deutsch-land zunächst entstünde, besonders zu einer Zeit, wo dieGranzbewachung nur nach den Gesetzen streng, in derWirklichkeit aber bei einem viel zu geringen Officiantcn-personale sehr leicht zu umgehen ist, mussten auf den aus-wärtigen großen deutschen Handelsplätzen, auf den Messenund bei verschiedenen Gränznachbaren, bei Männern vonverschiedenen Lebcnsverhältnisscn, Nachfragen gehalten unddas Gespräch auf die nähere Entwickelung der sich so leicht