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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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wort nicht größere Freude gewahren, als der Gewinn derglorreichsten Fcldschlacht? Darum ist und blüdt esein wahrer Nationalverlust, wenn die hohe Stellung derJustizbehörden gefährdet, die Justiz mit anderen Ver-'waltungszweigen und diese mit jener vermischt werden.Was den größten Preis der Preußischen Gerichtshöfebegründet, daß nämlich vor denselben die Verwaltungs-behörden mit ihren Klagen, Denunciationcn und Anträgenso oft abgewiesen werden, beweist zugleich, daß nur direkteMißgriffe, hemmende Anordnungen die Ursach sind, wennim Preußischen Staate die Rechtspflege nicht ihre volleWirksamkeit zur Beförderung des Nationalwohles ent-wickelt, wie es das Bedürfnis! und die dringende Forde-rung des Zeitgeistes erheischt.

Um wieder aus die Steuer- und Zoll-Ofsicianten zukommen, so gehe man in jeder beliebigen Provinz einmaldie Liste derselben durch, und untersuche, was sie waren,welche Fähigkeiten sie mit in das öffentliche Verhältnisbrachten, und was sie, denen die Steuerpflichtigen hinge-geben sind, nach ihrem geistigen und moralischem Werthezu leisten im Stande sind? Die vollständigsten Samm-lungen in ihrer Lebenssphare verunglückter Individuen,vom relegirten Studenten und unbrauchbaren Theologenbis zum privatisirenden Schuhflicker, vom bankeruttenKaufmann bis zum verarmten Handwerksmann, zumschwindsüchtigen Musikanten und zum Bartputzer, der sichvornehmer Gönner erfreut kurz, wer in seinem Berufezu arbeiten nicht Lust und Fähigkeit hat, findet, wennkein Stern des Mißgeschickes über seinem Scheitel, sondern