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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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Man wiederhole sich folgendes: fünf Sechstheilealler Verbrauchssteuer von fremden Erzeugnissen werden,nach den bisherigen Erfahrungen, erhoben: vom Zucker,Syrup, fremden Getränk und Kaffee.

Die nachgewicsene Quantität dieser Waaren, welchebisher jährlich in den Altpreußischen Provinzen zur Ver-steuerung gekommen ist, ergab nach dem alten Accisespstcmeine jährliche Abgabe von 1,942,787 Rthlr. s Gr. 9 Pf.Die nachgcwiesene Quantität dieser Waaren wird nachdem neuen Steuertarif nun zahlen 1,276,074 Rthlr.22 Gr. 10 Pf., mithin zahlen die Altprcußen künftigweniger 666,712 Rthlr. 3 Gr. 11 Pf. Wenn nun inden bezeichnet«:» Preußischen Provinzen, am linken Elb-ufer, von den namhaft gemachten fünf Sechstheilen aller,ausländische Verbrauchssteuer ergebender, Waarengat-tungen eine gleiche Quantität zur Versteurung kommt,so zahlten dafür die Steuerpflichtigen, nach dem bis zumJahresschluß 1318 gehabten Tarif, Verbrauchssteuer681,757 Rthlr. 11 Gr. 1 Pf., mithin müssen sie nachdem neuen Gesetze mehr geben, als bisher 594,317 Rthlr.11 Gr. 9 Pf. Es verhält sich diesemnach der Steuer-erlaß in den Altpreußischen Landern, die bezweckte Hin-wegraumung der Hindernisse, welche bisher verwehrten,dort in Wohlstand und Kultur große Fortschritte zumachen, zu der gegenwärtigen Erhöhung der Verbrauchs-Abgabe in den bisher nach westphälischen Gesetzen be-steuerten Provinzen und zu den nun sich erhebenden Hinder-nissen, den erlangten Standpunkt des Wohlstandes undder Kultur ferner zu behaupten, wie 666,712 zu 594,317.