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heit gegeben; sie haben ihre Wortführer gefunden-, dochmit der Aufhebung des Preußischen Accisc-Systemcs istüber ihre Existenz entschieden. Wenn man hier genaudie Menschenzahl angebcn konnte, die in den Altpreußischen-Provinzen des. Staates nur von und durch die Zucker-siedereien lebt, so könnte man den Vorschlag machen,anstatt jener 204,461 Rthlr., die den Zuckersiedereienaufgcopfcrt werden, die Zuckcrsiedcr, noch geringeresPreises, zu pensioniren und durch leichte Bestcurung desZuckers der Nation freien Handel und der Staatskassesicheren Gewinn zu geben. —
Wir treffen ferner bei der Durchsicht und Erwägungder einzelnen Tarifsätze auf Steuer-Bestimmungen, diedreißig, vierzig und mehr Prozente des Werthes erreichenund sich wohl gar als Versehen charaktcrisiren, die manbei Gesetzen ungern bemerkt. So soll z. B. von Rosinen,Korinthen und Lorbeerblättern an Eingangs- und Ver-brauchssteuer für den Eentncr 12 Gr. und 2 Rthlr. 17 Gr.,zusammen Z Rthlr. Z Gr. entrichtet werden, da dochletztere nur etwa einen Werth von io bis 12 Rthlr.haben. Wenn nun auch die Rosinen jetzt 17, die Ko-rinthen 27 Rthlr. kosten, so darf dieser Preis bei derBestimmung des Steuersatzes deshalb nicht berücksichtigtwerden, da der zufällig, mehrere Jahre hinter einander,erfolgte Mißwachs den gewöhnlichen Preis verdoppelthat. Man sage nicht, daß dies Kleinigkeiten sind; in derStaatsgesetzgebung und beim Handel giebt es keineKleinigkeiten. — So ist z. B. die Besteurung der Ro-sinen nicht deshalb wichtig, weil es darauf anksmmt, ob