die der zweite Pariser Friede noch bestimmter abrundete;die unter Ein Oberhaupt vereinigten Länder und ihreBewohner traten zugleich mit den Staaten des Auslandesin neue merkantilische Verhältnisse, und die Wünsche dersich mündig fühlenden Einwohner erhielten neue Stimmen-führer. Von den Verwaltungsbehörden wurde das Ein-sammeln der zur Bearbeitung eines neuen Steuersystemserforderlichen Notizen sorgfältig betrieben, und dieses thatum so mehr Noth, da Provinzen in den Staat cingc-schlossen waren, deren Besitz nach dem Punkte ihresbürgerlichen und politischen Lebens, ihres Gesichtskreises,ihrer Bedürfnisse und ihrer Forderungen in jeder Hinsichtneu war. Die Resultate dieser Arbeit der Provinzial-behörden, des Finanzministerii und des Staatsrathcs, inwelchem, als die Vertreter der Provinzen, die Stimmender herzugcrufencn Oberpräsidenten gehört waren, liegenin der neuen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebungden Zeitgenossen vor; schon ist sie im ganzen Staate ein-geführt, und die kritische Würdigung derselben findet indem Gesetze selbst, in der nun als wirkliche Gestalt voraller Augen dastehenden Verwaltung, und in der hieraussich unmittelbar ergebenden Folge einen Stützepunkt, der,der Gegenwart angchörig, nicht durch vorgreifende Urthciledie Rechte der Zukunft zu gefährden braucht. —
Nicht uninteressant ist es, zu erwägen, wie viclAehn-lichkcit statt findet, zwischen der Lage des PreußischenStaates in dem Zeitpunkte, da Friedrich der Zweite dieRegie cinführte, und zwischen der gegenwärtigen, woFriedrich Wilhelm der Dritte zu einer neuen Zoll- und