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Preußischen Staaten. Je mehr der Gewerbezwang dieStädte bevölkerte, um desto mehr wuchs der Ertrag derVerbrauchssteuern, selbst ohne Erhöhung der Sätze. Diewachsende Bevölkerung und die Gewerbsamkeit der Städteboten daher, unabhängig von neuen Bewilligungen derStande, Mittel dar, die Staatseinkünfte, und mit ihnendie Macht und den Einfluß der Regierung im Lande undaußer demselben zu vermehren. Indem daher die Negie-rung die städtischen Ansprüche auf Allcinbetrieb der Hand-werke und des Handels in besonderen Schutz nahm, undmit einer Kraft handhabte, die jedem andern Einflüsseweit überlegen war, bahnte sie sich den Weg zu einerfrühen Unabhängigkeit in Finanzangelcgenheiten, welcheMit weiser Sparsamkeit folgerecht und beharrlich benutzt,
die Grundlage ihrer Größe wurde.-
So weit jene Mittheikung, auf die schon deshalb hierverwiesen werden muß, da in ihr der historische Gesichts-punkt angegeben ist, aus welchem, der größten Wahr-scheinlichkeit nach, die Gesetzgeber an die Bearbeitung desGesetzes selbst gegangen sind. Die geistvolle AuffassungVnbepreitbarer historischer Momente anerkennend, siehtman aber aus dem Borhergesagten, wie sich dasselbe nurmit der Vergangenheit der altprcußischen Staaten, weni-ge? mit der Gegenwart der neuerlich mit Preußen ver-bundenen Länder beschäftigt. In diesen treffen wir, biszum Augenblicke der gegenwärtigen neuen Organisation,Verschiedene Gesetzgebungen, als die Französisch e, welcheaber wenig brauchbares enthalt, da theils im Allgemeinendiese? Zryrig de? Administration dort noch sehr im Argen