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Andeutungen zur Kritik der neuesten Königlich preußischen Zoll- und Verbrauchssteuer-Gesetzgebung : nebst d. preuß. Zoll- u. Verbrauchssteuer-Tarife
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mir dann fähig, seinen Beruf zu erfüllen, wenn es alsPflanz- Und Uebungsschule der ganzen Gesellschaft, mitder eS außerdem in allen Verhältnissen und Rücksichteneins und dasselbe, dasteht. Diese Ansicht ist zum Preisedes Zeitalters ausgesprochen, und für immer die fegendreiche Einheit zwischen dem Wehr- Und Nahrstand unauf-lösbar geworden, durch das treffliche Institut der Land-wehr.

Langer als das entartete Institut der stehenden Heere,hielt sich das Preußische Zoll- Und Accisewesen,welches als hemmendes Prinzip sich feindselig entgegen-stellte dem bürgerlichen Gewerbe, der Industrie und deinGenüsse; das ohne seinem nächsten Zwecke genügend zuentsprechen, dem Nationalreichthume große Fonds entzog,ohne der Staatskasse einen verhältnißmäßigen Betragzuzuführen. Alles Nachtheilige dieses Verwültungs-Kreiscs wurde schon langst anerkannt; Unbestritten warschon fast seit einem Menschenalter bei allen ruhig undrichtig Beobachtenden die Ueberzeugung, daß mit derPreußischen Accise-Verfassung eine NadikatöVeranderuNgVorgehen müsse, noch ehe man eine lebendige Ahndung,einen bestimmten Begriff hatte, von der Nvthwendigkeitder Reform der stehenden Heeke, und doch übte über dieseder fortschreitende Zeitgeist früher seine Rechte, als überjene jedermann berührende Zweige der indirekten Steuer-Verfassung. Endlich und langst ersehnt, Nachdem Mansich im Preußischen Staate wiederholt den Zeitpunktnamhaft gemacht hatte, wo die alte Accise-Verfassung einerneuen weichen, wo eine -nerre Gesetzgebung die bisher an-