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saure Weine, Acpfclwein, aber auch schwere, rothe,südliche sehr geistige und zuckcrreiche Weine und mancheandere Dinge, welche jene krankhafte Disposition desUnterleibes Hervorrufen, die Erzeugung der Harnsäureund der Gicht besonders im reifcrn Alter begünstigen.Selbst im kindlichen Aller giebt es bey einem feblcrhas-tcn Reproductionsproceffc im ganzen Organismus, wo-bei) besonders die Verdaunngsorgane leiden, und mitsteter Säure überladen sind, eine Neigung zur vermehr-ten Erzeugung der phosphorsauren Bestandtheile imHarne, wodurch dieselben den Knochen entzogen unddiese daher erweicht werden, wie es oft bey der Ra-chitis, also umgekehrt wie bey der Gicht der Fall ist.Auch finden sich vielleicht aus denselben Ursachen beyKindern häufiger Harnsteine, wie bey Erwachsenen.
Wahrscheinlich wirkt der Moselwein auf eine man-nigfaltige Weise, die in seiner Totalmischung begründetist, wie j.der aus vielerlei) heterogenen Bestandthcilenzusammengesetzter Arzneystoff. Als Dinreticum schonallein betrachtet, beschränkt er die Neigung zur alka-lejcirendcn und mulichten Entmischung im Blute durchvermehrte Harnsecrction, gleicht mittelst derselben vieleStörungen des rechten Verhältnisses in den Bestand-tbeilen des Blutes aus, scheidet aus demselben fremd-artige Stoffe ab und bedingt mittelbar das Verhaltnißanderer Sccrenonen, besonders die der Haut, der Le-ber und des Darmkanales. Daß aber die verstärkteHarnabsondcrung zur vvrthcilhaften Veränderung derBlntmischung durch Entziehung gewisser Bestandtheilewirken müsse, zeigen nicht allein bestimmte sinnliche Ei-genschaften des .Urins, die Farbe, der Geruch, derverschiedenartige Bodensatz, die Eonsistenz und andere