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empfiehlt ihn vorzüglich Richter: Ving lVIcEllsrm gguo-ss cliaeeUog, Lslululs setliiiUels et cslciilosis *).
Außer diesen und andern Autoritäten gicbt es abernoch mehrere wichtige Thatsachcn, welche nicht minderzur Bestätigung der eben gepriesenen lithontriptischcnKraft des Moselweines dienen; ich meine die großeSeltenheit derjenigen Krankheiten in unserer Gegend,welche das uropoctisehc System sowohl auf idiopathischeals sympathische, primäre oder sccundäre Art befallenkönnen.
Unter der großen Menge von Kranken, welche ich seitfünf Jahren an der Mosel ärztlich zu behandeln hatte,befand sich kein einziger, der an einer idiopathischenKrankheit der Harnwerkzeuge sowohl acuter als chroni-scher Art gelitten hätte. Nur bcy zwey Kranken hatteich nöthig, den Catheter anzuwenden. Der Eine, einGreis von 75 Jahren, welcher schon bey reiferem Alterals Hypochondrist au die Mosel kam und an Alters-schwäche starb, litt in seinen letzten Tagen, wo derVerfall seiner Maschicne mit starkem Schritte hcran-nahte, an Urinverhaltung; der zweite, ein entnervterMann bekam sie durch Lähmung im Nervenfiebcr.
Wichtig ist ferner das an der Mosel seltenere Vor-kommen derjenigen Krankheiten, welche nicht alleindurch eine ähnliche oder gleiche, ihnen -vorhergehendekrankhafte Disposition des Körpers, die am häufigstenin einer eigenen Schwäche der Organe des Unterleibesmit Stockungen und abnormer Mischung des Blutesim Pfoxtadcrsystcme und fehlerhafter Sensibilität zu be-ruhen scheint, mit der Steincrzcnguug verwandt sind,
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