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est incom^stiblo avec uns kustairltv domplöts ; eslui<1e5 gutres rosicle clsiis 1s korce slcoolchiio ou Io suvoirrclouoestro, gui exi^s an eutier ciövelv^perrwnt ciu ziriri-cizie 5iicre.
An der Mosel erreichen die Trauben jene vollkom-menste Reife in gnten, selbst in den besten Jahrennicht alle miteinander, und sie erhalten daher, weildas Sonnenlicht in Tcutschland's Clima schwächer ist,nicht so viel Zucker, daß nach Entstehung des Alkoholsnoch beträchtlich viel übrig bliebe, sondern derselbewird bcy der ersten Gährung gleich alle in Alkoholverwandelt, wobcy denn auch der meiste Weinstein,den der Moselwein überhaupt in geringer Menge ent-hält, präcipitirt wird; späterhin scheint blos durch diehöhere Ausbildung des Wcingeistgehaltcs im Weine,welche der ätherischen sich mehr annähert, noch etwasWeinstein abgesetzt zu werden.
Hieraus geht denn nun hervor: daß der Moselweinin der ersten Gährung meistens gleich ansgebildct wer-den muß, weil sie keinen Zucker zur fernem Alkoholbil-dung mehr übrig läßt. Er ist daher früh reif, wirdaber auch in seinem vorschrcitenden Alter nicht vielstarker, hingegen reicht die Traubenrcife an der Moselgerade zu, um die angenehmste Weinfüllc zu culwickelnin welcher, weil kein Zucker- und Weinsteingchalt prä-dominirt, die ausgesuchtesten Gäbrcn hervvrtreten kön-nen, welche in süßen Weinen nicht zum Vorschein kom-men, in säuern hingegen fehlen. Jene Heyden Eigen-schaften, besonders aber die ausgezeichnete Gähre giebtihm den so sehr gesuchten Werth; sic ist die edelsteMitgabc, womit ihn die Natur ausgcstattct, der sichereMaaßstab seiner Güte, seiner Haltbarkeit, und wenn