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weite Ferne und dorthin eilen, wo sich dem Verfasserdieses Buches so Herrliches bot. Er wird es nichtbereuen; ein weiteres Gesichtsfeld wird sich ihmeröffnen, neue Genüsse wird ihm das Leben bieten,und Geist und Gesundheit werden erstarken und sichverjüngen zu neuer Lebensfreude und neuem Schaffens-drange.
Die in den vorstehenden Kapiteln beschriebeneca. 8Ö00 km weite Reise habe ich im Jahre 1897im Verlaufe von ungefähr zwei Monaten ausgeführt.Sie lässt sich allerdings auch in weit kürzerer Zeitbeenden. Was wird eine solche Reise kosten? wirdmancher fragen. Die Antwort darauf , ist nicht soleicht zu geben, denn sie hängt von den Gewohn-heiten und Verhältnissen des Fahrers ab. Mit einertäglichen Durchschnitts-Ausgabe von 8—10 Mark,je nach den Ansprüchen, dürfte jedoch jeder vernünftigeRadfahrer seine Bedürfnisse befriedigen können. Wenner in grossen Städten das Budget auch einmal über-schreitet, so hat er die Mehrausgabe auf dem Lande,wo er oft mit weniger als 4—n Mark auskommt,bald wieder wett gemacht. Im Übrigen beherzigeman beim Antritt einer Radfahrt wie bei allen andernSeitensprüngen auf dem Lebenswege dago’s Rat im„Othello“: „Freund, thu’ Geld genug in deinenBeutel“.
Zum Schlüsse wünscht der Verfasser allen Ritternvom Pedale, die sein Buch benutzen werden, vonHerzen
All Heil!