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zuschreiben, der für die Anlage macadamisierterStrassen weniger geeignet ist als zur Pflasterung.Wenn Belgien sich doch die holländische Strassenbau-Yerwaltung. die durch die Anlage der Klinkers sogrosse Erfolge erzielt, zum Muster nehmen wollte!Aber die Inferiorität dieser gegenüber scheint denVlamen gar nicht zu Bewusstsein zu kommen, denn siehaben neuerdings wieder schlechte, holperige Stein-jjtlasterangelegt, die das Fortkommen von Fuhrwerkenjeglicher Art sehr erschweren.
Eber ein fahrbares Badlerbankett scheinen inBelgien sonderbare Ansichten zu herrschen. Streutman da einfach an der einen Seite der Strasse, wiez. B. zwischen Antwerpen und Löwen. Asche bis zurHöhe von etwa 2—cm, und fertig ist das „Bankett".Der Radier kann dann seine Maschine solange alsDampfwalze betrachten bis die Asche festgefahrenist. Mit der Beschotterung der Landstrassen verhieltes sich früher allenthalben gerade so. Da musstendie Schuhe der Fuhrleute, die Hufe der armenPferde und die Karrenriider solange „walzen - * bis dieChaussee eingefahren und fertig war!
Die Welt schreitet im Zeichen des Dampfes,der Elektrizität und des ungeheuren Weltverkehrs’mit Riesenschritten vorwärts, aber in den Köpfenmancher Biireaukraten, die die Zopfzeit immer nochnicht vergessen können. Ilackert doch noch hin undwieder ein Lichtlein seligen Andenkens, die trauteGlut des knisternden Kienspans, auf.
Mecheln, franz. Malines, eine sehr alte Stadt,liegt zu beiden Seiten der Dyle und zählt ö4 000Einwohner. Sie wird von einem Kanal umgürtetund hat eine grosse Anzahl altertümlicher Bautenaufzuweisen. Sehenswert ist die erzbischöfliche Metro-politankirche, ein hervorragendes Bauwerk gotischen