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(44) und der Bibliothek (43; unrichtig verzeichnet, sowie der vomSchlafsaal (2) und «langen Saal» (6) eingeschlossene und durch eineMauer von den Jagdgebäuden (11) getrennte Hofraum ungenauwiedergegeben. Von den übrigen Wirtschaftsgebäuden warendie eigentlichen Klosterbauten durch eine Längsmauer getrennt.
Dieser ganze Komplex musste allmählich verschwinden,nachdem man zu Beginn des Jahres 1687 mit Dientzenhofer diePläne zu dem projektierten Neubau festgelegt hatte. Esscheint dies keine geringe Aufgabe gewesen zu sein, denn nichtweniger als drei verschiedene Plangruppen 1 sind uns erhalten,
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Abb. 7. Dientzenhofers Entwurf zum Ebracher Klosterbau.
und keine derselben stimmt mit der endgültigen Ausführungüberein. Gemeinsam sind allen Entwürfen nur die späterauch ausgeführten drei senkrecht zur Kirchenachse laufendenQuerflügel, die in Höhe des Querschiffs, Kircheneingangsund der Mitte der Längsfagade des Klosters ansetzen. Einvierter projektierter Verbindungsflügel zwischen den beidenwestlichen Pavillons wurde bei der späteren Ausführung wegge-lassen, um einen offenen Hof für einen Ziergarten zu gewinnen.
Während nun der erste Entwurf eine regelmässige Anlagezeigt, die sich um drei rechteckige, grosse, geschlossene Höfe
1 Wiirzburg, Universitätsbibliothek del. I. 1-9.
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