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Eine Bamberger Baumeisterfamilie um die Wende des 17. Jahrhunderts : Ein Beitrag zur Geschichte der Dientzenhofer
Entstehung
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Inhaltsübersicht.

Vorwort (S. 1).

Einleitung - (S. 3): Ueberblick über die Baug’escbichte Bambergs:Bedeutung von Dom und Residenz (S. 4); baulicher Zustand im 17.Jahrhundert. — Darniederliegen der Kunst infolge des grossen Krie-ges (S. 4); Berufung auswärtiger Meister (S. 5): Justus Glesckhervon Frankfurt zur Domrestaurierung, König aus Wiirzburg zurStephanskirche; dieser unfähig; Berufung Antonio Petrini’s. — Cha-rakter s. Baukunst (S. G), Marquardsburg. — Eindringen der Italiener(S. 7): dagegen Opposition (S. 8). — Deutsche Meister: der Stuk-kateur Joh. Jak. Vogel, der Baumeister Joh. Leonh. Dicntzenhofer(S. 8). — Sein Eingreifen ohne wesentlichen Einfluss auf die Ent-wickelung der Baukunst; seine Bedeutung seither überschätzt (S. 9);gleichzeitig wirkende Meister in B. (S. 9). — Aufgaben der Baukunstzu Ende des 17. Jahrhunderts: bürgerliches Wohnhaus (S. 9); Kloster-bauten (S. 10); Schlossbau (S. 10). — Bedeutung der Grafen vonSchönborn für die Entwicklung der Baukunst (S. 10). — Kirchenbau :die Sammlung fränkischer Pläne im Nationalmuseum zu München (S 11).

I. T e i 1. Leben und Wirken der Dientzenhofer (S. 15).Herkunft der Familie: Aibling (S. 16). — Die einzelnen Träger desNamens. — Georg D. der ältere (S. 18) und seine 5 Söhne:

1. G e o r g D. d. J. (S. 19). WaldsassenerKlosterbau; die Kappel (S. 20).

2. Johann Leonhard D. (S. 20) in Waldsassen; in Ebrach 'S. 21),Bamberg, bischöft. Dienst (S. 21); Hofbaumeister; Kaufmann (S. 22);s. Klosterbauten (S. 23); Beziehung zum Bayreuther und AnsbacherHof (S. 24); churmainzischer Architekt (S. 25); s. Schlossbauten undsonstige Thätigkcit (S. 26); Herausgabe des theatrum architecturaecivilis (S. 27); s. Bildungsgrad (S. 28); s. Ausbildung als Baumeister(S. 28); sein guter Huf (S. 29); Anfeindung (S. 30); Stellung zu Lo-thar Franz (S. 30); geehrt von seinen Mitbürgern, s. Aemter (S. 31);Charaktereigenschaften (S. 31); s. Tod (S. 32).

3 .T o h a n n D i e n t z e n h o f e r (S. 32), s. Bedeutung gegenüberJoh. Leonhard (S. 32), französische Einflüsse (S. 33), Aufenthalt inBamberg (S. 34), Romreise (S. 35), Stiftsbaumeister in Fulda (S. 36),dortige Bauten (S. 36), Uebersiedelung nach Bamberg zum Pommers-feldener Schlossbau (S. 38), Bamberger Hofbaumeister (S. 38), Banz,sonstige Bauten im Bamberger Sprengel (S. 38), Schloss Kleinheu-