Ein Gang durch die radsportliche Litteratur.
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lung, ein Ratgeber für jeden Radfahrer", dasauf 60 Seitenin 8 Kapiteln lediglich den Zweck erfüllt, den Radler inder Behandlung seines Fahrzeuges zu unterrichten.
Das „Vademecum" der Gebrüder August und HugoUnderborg für Radfahrer und solche, die es werden wollen,mit 22 Illustrationen, hat sich seinen Kreis noch etwas weitergezogen, indem es eine Anleitung für das Erlernen,Allgemeines über das Radfahren, Physiologisches und diewichtigeren behördlichen Vorschriften kurz mit behandelt.
Des Radfahrers Taschenbuch von I)r. Hanns BohattatWien, L. Wein, 1896), behandelt den Nadfahrsport vonösterreichischem Standpunkte aus, indem es noch die „Wich-tigeren Radfahrer-Touren", zumeist österreichische, einfügt,eine Anleitung für den Tourenfahrer, wie für den Renn-fahrer, und Fahrvorschriften beigiebt.
Das Erlernen allein bildet den Vorwurf des Merkchensvon Alois Stern: „Wie lernt man das Radfahren?"(Mähr. Ostrau 1897).
Wollen wir der ausländischen Werke auch gedenken, sosei besonders auf das ansprechende englische Merkchen vonErnest M. Bowden, „URs Uoellst Knicks to O^olinA, a koolrol praotionl bints" (lla^, blisbst & Oo., Uonckon) hingewiesen,das z. Z. in neuer Auflage vorliegt und den Stoff in sehrguter Gliederung unter einzelnen Stichwörtern abhandelt,lleberhaupt sind in England eine ganze Reihe von Anleitungenerschienen, von denen wir hier nur: „Dips kor O^elists^von Prof. Hoffmann, „Drio^olinA kor Uackiss" von Mist
F. S. Erskine allführen wollen. Unter den französischeilWerken dieser Gattung seien genannt: Uanckr^ cks Launisr,Us o^vlisms tbsorigns st pratigns (Paris 1893), sowie des-selben Verfassers „ksosttss utilss et proosckcks vsiosipsckiguss"(1893), sowie das belgische Merkchen von Pregaldino:„Uanusl pratigns ckn Vslooipeckists" (1894).
Das Training speziell behandeln ausführlich Hillier,
G. L., und Walker, d. H. S., „Die Kunst des Trainierensfür Radwettfahrten" (auch engl, und französisch erschienen),