Das Militär-Radfahren.
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zugeteilt wird. Die Rekruten der ersten Klasse werden aufeine Entfernung von 48 Km, die der zweiten auf eine solchevon 90 kin geprüft, welche sie in sechs Stunden zu fahrenhaben.
Augenblicklich ist man mit den Versuchen zur Einführungeines vom Hauptmann Gerard erfundenen zusammenlegbarenund dadurch auf demRücken tragbarenRades beschäftigt imGewicht von 12 bis15 lex. Dem Radewerden große Vor-züge nachgerühmtund sind die um-fassenden Versuche,die damit angestelltwurden, wie wir ausden Berichten fran-zösischer und italie-nischer Sportblätterersehen, von günsti-gem Erfolge begleitetgewesen.
Zur Zeit kannFrankreich im Ernst-fall etwa 6000 Ma-schinen stellen.
In Deutschlandist man ebenfalls Abb. 102. Das zusammenlegbare Rad MfgepacktÜber das Versuchs- «Vorderansicht»,
stadium noch wenig
hinansgekommen. Die Militürradfahrer, vier bei jedemInfanterie- und Kavallerieregiment, sind je einer für dieRegiments- und Bataillonsstäbe bestimmt und zwölf bleibenzur Verfügung des Regimentskommandeurs. Sie werdenvon einem Offizier befehligt.
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