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Praktische Ratschläge.
wenn seine Spitzt! etwa 5—7 ein hinter der durch die Kurbel-achse gezvgenen Senkrechten liegt.
Natürlich kann man hier nicht für jeden eine Normal-stcllung angeben, da selten zwei Menschen gleich gebaut sind.Man soll sich aber die Mühe nicht verdrießen lassen, durchVersuche herauszufinden, welche Stellung die am meisten zu-sagende und die praktischste ist, bevor man sich für einebestimmte Stellung von Sattel und Griffen entscheidet. Ein-mal aber ausfindig gemacht, sollte dieselbe auch beibehaltenwerden und an der Sattelstütze und Lenkstange markiertwerden für den Fall, daß eine Verschiebung vorkommt. Auch
-V. Haltung des Fußes, bei der Schuh L. Haltung, bei der der Knöchel
Mb. 84. Beim Pedaltreten zu vermeidende Unannehmlichkeiten.
sollte man sich die Maße in den Verhältnissen von Kurbel-lager, Sattel und Griffen notieren, im Fall man ein anderesRad erwerben möchte.
Die Haltung des Fußes auf dem Pedal sollte etwa sosein, daß die Fußspitze 3—5 ein darüber hervorschaut, sodaß die Kraft mit dem Fußballcn entwickelt wird und beijedem Tritt die Knöchel die Bewegung aufnehmen. DerFuß soll während der ganzen Bewegung das Pedal nichtverlassen und einen stetig wirkenden, nicht einen ruckweisenTruck auf dasselbe ausüben. Dabei sollte die Fußspitzegeradeaus, oder, um nicht mit dem Fuße an die Kette zukommen, ein ganz klein wenig einwärts gehalten werden,
und Zehe leiden können.
häufig leidet.