Das Triebwerk des Fahrrades und dessen Systeme.
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Gegenplatte, welche die Hinterradachse in bestimmterStellung hält, da das System der Maschine ihr ent-sprechend konstruiert ist.
Ll Befestigungsmutter der Hinterradachse,di Gabelende, an derfesten inneren Stange v angebracht,deren Ende es bildet, indem es die Hinterachse nuf-nimmt.
0 0' Hintere Verschlußkästen zum Schutze des Getriebes.
Der große Vorteil dieser Kraftübertragung durch konischeZahnräder, welche staubsicher in Schutzkästen und Oclbadlaufen, ist der der Einfachheit und der Beseitigung allerNachteile, welche die Uebertragnng mittels Kette mit sichbringen muß. Hier kann weder eine Verschmutzung Vor-kommen, noch eine Abnutzung der Kette selbst, oder dasjenige,welches sie an der Kette verursacht, die beständige Möglich-keit eines jähen Reißens, was nicht nur die schwerstenUnglücksfälle herbeigeführt hat, sondern auch die Maschinedauernd ruinierte. Dabei läuft das kettenlose Rad sanft und'leicht, hat einen stetig wirkenden, nicht stoßweisen Antrieb'und zudem ist ein in Ordnung Bringen im Laufe einer Tour-unnötig, da die einzelnen Teile des Kraftübertragungs-mechanismus dessen nicht bedürfen. Sie sind alle, sowohlbei dem Kurbelmechanismus, wie bei dem Triebrad, voll-kommen geschlossen und staubsicher und ein besonderer Vor-teil noch ist das Fortfallen des Kettenkastens. Die bei dengewöhnlichen Maschinen übliche Reinigung und Reparierung,fällt ganz fort, da dieselbe für 3—4 Monate eingefettetgeliefert wird. Die geringe Pflege, welche diese Acateneverlangt, wäre die: ein- bis zweimal im Jahre Nichten derKugellager, einmal in Ordnung Bringen der Zahnräder undvierteljährliche Reinigung der Schutzkästen.
Außer der beschriebenen Acatene Mütropole, welche sichauch äußerlich sehr fein und vertrauenerweckend darstellt,seien noch der Vollständigkeit halber angeführt: das Chclet,die Conquerante, die Acatene Cesar, welche von der