DaS Triebwerk des Fahrrades und dessen Systeme.
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und die entwickelte Kraft ohne Verlust auf die Kurbelachseübertragen. Sie bestehen daher aus der Achse und deindarum drehbaren G estell, auf dessen mit der Achse parallelenLängsteilen sich meist Auflagen vonGummi oder Filz befinden, welchedurch ihre Elastizität den Fuß schonen,ohne das; Kraft verloren geht. Bei denkürzeren, wenn auch schnelleren Lei-stungen auf der Rennbahn verzichtet
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Abb. A4. Tourenpcdal mit Korkanstage.<K»gellager sichtbar.)
Abb. 35. Alte Pedale^iMichaux).
Abb. 36. Rennpedal.
man, um jedes Teilchen von Kraft zu sparen und auch diegeringste Gewichtsvermehrung zu vermeiden, auf die Gummi-oder Filzbekleidnng und versieht den Pcdalrahmen mitscharfen Rändern oder Zacken (Zacken- oder Rennpedalej,