der Neuzeit in ihrem gegenseitigen Verhältnisse.
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Menschengeschlecht von Generation zu Generation mehr undmehr verkümmern und verweichlichen lasse und so dessen all-mählichen Untergang vorbereite. Die Bedeutung des Fahr-rads für die Menschheit liegt einerseits in dem prinzipiellenFortschritt der individuellen Lokomotion, andererseits aberauch in dem nicht hoch genug zu veranschlagenden materiellenVorteil, welcher noch dazu mit einem bedeutsamen ethischen
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Faktor unlöslich verbunden ist. Es ist das die Stärkung derWillenskraft und des Selbstvertrauens, welche jeder fast un-merklich erwirbt, der praktisch das Radfahren ausübt.
Wohl hatten schon die Alten, welchen als Ideal: „Kräf-tiger Geist in kräftigem Körper" vorschwebte, unserem Turnenentsprechend, ihren athletischen Sport. Aber wie dieses, warauch er nichts als ein gesundes Spiel. Erst dem Fahrrad-war es beschieden, mit dem körperkraftigenden Sport den loko-motorischen Zweck zu verbinden und, was bei aller Groß-artigkeit dem Prinzip des Dampfes sowohl wie dem der