IeberFrofi
wehren.
Schlan-
genbiß.
Lungen un
Lebersüch,
tige.
202 Ver putschen
Innerliche Würckung.
cVX^efferwurtzmit Wein gecruncken vor dem^Fieber/verhindert und vertreibt / das grau-sam Sckütten deß kalten Wehes.
Pfeffergetruncke/lstgesundfür dieScklan,genblß / bekompt wol den kalten ieber<und iun<gensüchtigen Mensche,,/ so stets husten: dannder Pfeffer reinig« die Brust und iungenröhr-lein/erwärm« den kalten Magen/umb deß wll<len mag man i. stund oder 2. vor dem essen/ s.oder 6. gantzer Kornlein einschlingcn / die er-wärmen den Magen sittlglich / und fördern die
Dawung Dawung/ resolvieren und zererenen dieBläst /
fürderen. «„t» die eingespmte Wmde/wn böser Feuchteentstanden.
vi°sc,iid.- Pfeffer mit frifchm Lorbeeren gemmcken/
«gp. ,4l stillt das Grimmen im Kib.
Glimmen. I„ den grossen Herrenküche findet man fieesbereltenPfefferzurSpelß:die armen abermüf»sendenPftfferiothwelßkauffen/werdenoffter.mals belegen/ sonderlich wann er zerflossen ist.
Eufferlicher Bmüch deß
Pfeffers.
^Anger Pfeffer mit Meerlrauben im MundKalte fiüß. ^zerkeuet/zeucht die kalten zähen Fluß auß demHaupt.
Solches thm aucheineKochung von Pfefferbereitet/und warm im Mund gefallen.
Zerstossm Pftffer mit Honig verm'.sckt/undangestrichen/ zeitiget das Halßgcschw ar ^n-
Pftffer
HalßWlchwar.