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162 GerTeutschen
Ms Fleisch (sagt K2Ü5M warmer Na>lur/doch eines mehr dann das ander/ttlickes istfeuchter/und «lichs trockener Natur/ nachdemes jung oder alt/zahm oder wild ist.
Darmnb so ist alles jung Fletsch von Naturgantz feucht/im tentzen mehr weder «m Herbst:der jungen tämmer Fleisch ist feuchter dann derZiegen/bringenvlel Schleims /dochimSafflgebraten »fis <tn gesunde Speiß/ und nach demSpanftrcklein / das beste fürtrancke und ge-sunde Menschen.
AlltSjungundmittelmasslgViehe/alsRtn-der/Kalber/jungeHammcl/ junge verschnitteneBock/ uno dergleichen/ sind guter Nahrung /gesund und bald ve» bauet.
DasVielie so ausslrockener Weide erneh«wird/ istvlil gesünder/ dann das VlthesoinStällen sin und für erzogen wird.
Die Araber sckreiben/dah gebraten Fleischvon Natur mehr feuckter sey weder das gesot-tene : bringe auch in der Spelß genossen/ mehrKrafflund Nahrung/weder »»as gesottene, dar-umb daß d«e beste Kraffl und feuchte im siedenherausserlndieFlelsckbrühgczogen^werde.Be»wehren das also/wann ein recht wol Gebratenskalt werde/ so erscheinen außwendig auff demFleisch kleine helle Trepfflein/ welches nichtsanoersdann die natürliche Krafft vom Fleischseyn muß. Aber am gesottenen Fleisch tan mansnicht spuren. Es ist m dem Theil der hocher-fahrne <^ülenuzdarwider/und spricht-gesottenFleisch ftp feucht/und dasgebralene trockener.
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