'ft . DerTemschen
und sprickt/daß alle Vogel inder Speiß genof»sen/gegendervierfüsslgen Thier Fletsch gar nitjuvergleichen sey: Dann das Fleisch derVo-gelgebewenigerNahrung/dann anderer ThierFleisch/doch so seyen der Vögeln viel leichter unschneller dann anderer Thier Fleisch zu verdausen : i Darumb so dienen die edlen zarten Vöge,lein den zarten/leiblofen/blooen und schwachenMenschenam besten: Alsfürnemlich diePha-sanen/dieFeld.unHaselhüner/Schnepffe/iungeHenne/jungeHanenundCapaunen/Klamals<psgel / allerley Ziemer und kle«ne W«ldvö>gelem.
Gänß Enten/Krann»ch/Schwanen/P/äu<en / und alle Wasservögel/scpnd om schwachenund zarten beulen lnder Spelß zu starck undgrob/gehören in die Küchen oerGesunden. Aberdie Pftaumstdern gemelterVogel/gehören fürdie Kranttm/chr Lager und Ruhe darauffzu»nehmen.
InnerttcherBrauch der Vsselins
gemeyn-
c^Nder Speiß/werden die Hüner/ so weder^zu alt noch zu jung seynd/am weiften gelobt:Ursach/fie seynd e«ner mitlelmässigen Tempera-tur/gebären weder llkolcrgln noch?lile^m2t2,fienehrenundfiarckenwol/ bringenden olelch,farbigen ieib wieder zu reckter natürlicherFarbe.- Darumb sollen die/ so von einer schwe-ren Kranckheit ansahen auffzustehen / zim-liche junge Hüner / die noch nicht Eyer