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iK«. ihn nicht beschädigen / so wenig als die EgYpter^"^'° ihrell,c5.welckeauckSchlang<nvtMlgen/deß>halben sie von den Egyptern als besondere Göl«terangerujfen werden.
Das Falck-und Habickl Geschlecht sollendie Küchen helffen speisen/befehlen wir/ samptdenKautzen/den Fürsten und Herren/die tön»nen sie sampt den Weydlemhen erziehen und«halten.
Aber die Raben/Kräen/ Dolen/undwasmehr ihrer Artist/und roh Fleisch fressen / diewerden auck vom gemeinen H.auffen in derSpeiß genoffen.
Den Uhu/die Eulen/ Sprintzen/Weyhenn/Huncl'el und Stockaren / Neunmörder / dieRaubens gewohnet/undauß den Klawen sichnehren / gönnen wir gern/ daß sie Mäuß fin-gen / und der jungen Hünerzucht verscho-ll eten.
Die diebische sckwätzhaffle Atzel lassen wirzumTheil sicher wohnen/fetzensieelwanalseinpsitt^clim in einen Käfig/ darinn soll sie lernenlichten/ und ieutl, außtragen: Solcke schwätz,hafftige Vs;lel müssen die Ferren erziehen/dar-umb daß sie singen und sagen können/was manwil und gern höret: Wie der Reym deß fremd«den grünen ?l>«3cuz laut: Deß Brods ich eß/
deß il'td ich fing. 82lve Imperator.
Mä findet sonst noch mehlVögel inTeutsck-land/ die dem Bappengey und pli«2co dasSchwätzen abgelernet: AlSderRabe/dieDole/der Häher/die Star, und andere Vögel mehr/dtegern Fleisch und Tychelnftessen.
Wti.
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