l^t VerTeutschen
2»!en. Üb. Eyer in Essig gtsott<n und gtffen / stillen alle,i. «mfi. Bauckflüß/essey die roch<oder weisse Ruhr.Et«Bauchfiuß lichemischen zuvorunter die EyerdasSähm-lnllen. i<in ».l,u5,L2l2uttl2m Galläpffcl/ und derglei-chen fiopffende Ding.?liniu5 beschreibt eine besondere Artzney fürriiu.lib z« dierotl»BauchruhrvonEyern/undsplicht/man«?.',/ soll Eyerwenigodervielin ein irrden GefäßRot bauch, schlagen/und darunter Honig/Essig/und Oel/fiuß. jedes gleich vermischen / und mit einander imHerd lassen backen/das sol ein bewährt Artzneyfür denrothen Bauchfiuß seyn.
Eufferlicher Brauch der spel ln
der Al tzney.
Z>As schöne Eyerttar ist fast zart und dünn/
^^sagt (^alenuz lil,. ll. zimpl.wird zu vielen
Sachen gebraucht/ dannesmillert diegifftige/
hitzige/belfftndeSchade/d<rAuge/ö Scham/un
amHindern/wehret denFlüssen wnnderbarlich.
riin lib.jH. Darum soll man inEyertlar Weyrauchpul-
cZ,' vermiscken/und über dasVonheildeß Haupts
Hauptflü^ legen/so stillen sich die Hauptftüß/ und werden
wenden, anderswo hin gewendet.
Ich glaub wann man Burgelsajft unter denEyertlar scklüge/und legtsdan mit leine T,«ch-lein über dz Haupt/solt grössere Würckung ha,ben: Dann der Safft postul^c« diene fast wolzu den Haupstüssen/sagtt Plinlus.
Wann die Wundärßte und Scl?erer l»i<
Wüdeverbinde/müssesieEyerttardalbeyhabs.
ü^«n. IIb. Man bindet das Eyerttar über die Stirn für
«.iim?. die Fluß und Rinnen der Augen/thut man aber