Speißtammcr. ,2?
Del ausserhalb des ieibsam noehwendWeniugeniesstn. Darumbwann GOtt derHErrTheurung schicken wll/sowird nicht allein desWeinsund Korns Abgang/sondern auckdeßOelsMangel «ü Mlßwachs gespüret/wiewirim Habacuc cap. 4. lesen- der Feygenbanm ^tenr'c<«twird nichtgrünen/und wird kein Gewächs seyn °?u5«,iiv«r.an den Weinstöcken / die Arbeit am Oelbaum ^^"' ^'fehlet/ und die Aecker bringen keine Nahrung.Wann n,m gemeldler Früchten halbenwir desIahrsüberMangel erleyde müssen/alsobald ist Klag vorhandemdz macht wir erkennenGöttlichen Segen und Wolchae nicht/biß daßwir den Abgang und Mangel spüren.
Woher das Oel seinen Nahmen
habe.
"men vom Oelbaum / zu iamn Olea und zimpi. «cOliv» genannt / empfangen: darumb wann ul». 2. <.?.man mit schlechten Worten Oel schreibet/ solallein das Baum <Oel / von den Olivenge»macht/verstanden werden. Son/?hei/l Oel zuLatein O^um.auffGriechisch;>«««>', ArabischOir,UNd Oliv«, Ballon. 8e«p. cap. f. Ander«Oel haben ihren Nahmen von den Früchten /Sahmen Holtz/ Kräutern und Blumen: Als
^letopwm,lstbltterMandel<Oel.
Omplncmum, unzeitig Baum<Oel.
0. I^2unnum,ior^t)el.
O.^/NÄpinu m, Senff-Oel.
o.ttlyosc^ÄMlnon, Bülsen.Oel.
0.^-»nn»blnum »HanffsahmeN'Oel.
I c>.)unl.