Speißkammlr. 5z
behält es unzerstörlick: Es etzt und brennt der-Massen / daß auch kleine Blätterlein auff derHautaufffahren : Es wehret aller Faulung/undmilterldieSlbmertzen / niemand kan desSaly entberen. Es brauchet Saltzzur SpelßundArtznepder Rönig und Baursman/ werists der sein Tugend genugsam tonne erzehlen?wohl und rechlhaben die Alten gesagt:I>Il!nl uü»liu5ialeS./c)IedaSlst/
Niitzlicherskannichtsseyn /Wider Saltzund der Sonnenschein.
Wann aber das Saliz:luunmunndunge<sckmäcklich ist/dz ifi/ohnallc Z^arffe, c,n solchthumm Sa ltz lst einem unnützen Menscken/oerweder zu sieden noch zu braten tauget/ wohlzuvergleichen- Diese beyde(sagt der HerrChri^ ^g„l,.s.stus)gehoren als unnütze D«ng auffdcn Mist. K^c. ?.
Es soll ,a das Saltz der Erden sauer unndscharfseyn/wie tönt man sonst saltzen/oder noch»wendige Dlngvor der Faulung erhallen?
Innerlicher Brauch deß Saltz.
HXScllus zehlee das Saltz unter die Dmge/ ?se>.iib.H.^so den ie»b erwälmeu und trocken machen/ <le via««und das nlcht unblllich / dann ob schon Saltz nit laiionc.viel Nahrung gibt / so erhält es öoch die gesundeFeuchte m ihrer Arch unverletzt: zu dem so er. ?!«. lio. i.weckt Saltz den iusten zu den Speisen / machet äc Kon. vol.dieselbigebald fcrllgdurckden ielbzugehen, ^° ?^'«-Dioscorioes lehret / so jemand gifftige ..
Schwämme/oder Monsafft, zu iali.n 0pium. Scpwame.gcssen oder gtlruncken battt/demselben soll man ^ ,^^mit SaltzmOrymelzermeben/helffen/unomlt ^^^ ,'^^eli'ander eingeben. F «j Man äe z,i'c.