Nutz dersüssen war«men Was«ser.
Wasser»sucht.
,. 8im^,I.FlicssendeWunden /faule Ge»schwär,Mlltzsüch.tiqe, Blut'gang.
)6 VerTeutschen
Aber süsse warme Mass« geben gute Bader/nicht allein den junge Kindlein,, sondern auchden elenden verzehrten Menschen / so das schäd-lich lebnm KeÄicmn haben gehabt. Auch al-len lahmen Menschen/ so von grofferKältemiähmegefallen/bekommen die warmen Massel-bäder fast wohl.
Die versallzene warme Wasser bekommenwohlden Wassersüchtigen/deßgleichen Schwe-fel/Salpeter undErdbeckwasscr/wann sie darinbaden/ darumb daß gedachte WasservonNa-tur trocknen und außdörren.
Alaunwasser trocknet und säubert wol/ dar-umb soll man die fliessende Wunden / faulenGeschwür/und ihres gleichen damit waschenunnd baden / so kommen sie desto leichler zurHenlung.
Ery oder Mttallenwasser / als auß den Hut»ten undSchmldten / bekombt woldenMiltz«süchligen/un denen so sonstdcl Blulgang teydslhut.Diese und alle andere warme Bergwasser/sind nicht dem Viehe/sondern allein dem Men>scken von GOtt dem HEreen auß sondererGnadezumGuten erschaffen und gegeben.
Was aber diewarmenatüllicheBäoervonMetallen/Bergwerck/ oder anderer Mineral»«en/für Tugend undKrafthaben/wollen wir hie,mit nit anzcigeu/sondern biß anihr Ort sparen.
Äuchbm lckdeßWasserssckon müde/ so istdie iufft in den stuckten Thalern gantz lrüb undstörig. Bey dem Feurwaro mir heiß und ohn>mächtig/wir wöllensiirters besehen / wie unsdas Erdreich ansehenwölle.
Gas