8 Ver deutschen'
Zum Andern/wann dievierZeilen lmIahr/das ist/der ieny / Sommer / «Serbsi und Win,eer/^ihre rechte natürlicheQualität und Eigen-schafft im Willem vergessen und nicht halten/als nemblich der ientz soll von Natur warmund feucht seyn/ der Sommer heiß und trocken/derHerbsi kalt und trocken / undderWimerkalt und feucht. Soofflnun ein jede Zelt ihr«natürliche Eigenschaft(wiegemeldl)nicht hält/»stein AnjeigungnichtalltinderVerändelung/sondern auch einZerstörung der ^uffl/dardurchdann liachmahls viel lödlllcher Kranckheileneinfallen. Besiehe ttir»pocr2temtjc^ere,unl>
fcl>llr»eK>lcn.
ZumD<mcn / wann im Sommervielundmancherle» Ungeziefer / als Schnecken/Bre-men/Hundsmucken/grosse geflügelte Omeissenwachsen/und viel selßamer kriechender Würmund Schlangen gesehen werden / auch daß sichdie Mauß «hrer gewöhnlichen Oerler entäus.fern, unter der Erden sich verbergen/und daßdie Vogel auß dem jand sichren / mit Verlas-fung ihrer eigenen Näster / ist ein mercklich An.zeigung / daß die iufftund das Erdreich nichtgesund sind.
Zum Vierdten/ wann im heissen Sommernach einem Regen/uhrplötzlich und unversehenslich / ein grosse Anzahl Regenmollen / und derkleinen Frosch/die über Ruckgraufarb / undam Bauch gehle Gold farbig« Svröcklein
haben/