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9/10 (1845)
Entstehung
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,,Hab' Acht! Hab' Acht!" rief Heinrich.

Mouy ließ seinen Degen in dem Körper von Mau-revcl nnd machte einen'Sprung rückwärts, denn ein Sol-dat hatte ans ihn angeschlagen und war im Begriff, ihnnicdcrznschießen.

In demselben Augenblicke durchbohrte. Heinrich denSoldaten mit seinem Degen, nnd dieser fiel, einen SchreianSstoßcnd, neben Manrcvcl nieder.

Die zwei anderen Soldaten ergingen die Flucht.

Komm'! Mony, komm'!" rief Heinrich.,Verlierenwir keinen Augenblick; würden wir erkannt, so wäre esum uns geschehen."

Warnet, Sire, mein Schwert," sprach Mouy.Glaubt Ihr, ich werde es in dem Leibe des Elendenkaffen?"

Nnd er näherte sich Maurevel, welcher scheinbar be-wegungslos ans der Erde lag; aber in dem Augenblick,wo Mony mit der Hand den. Griff seines Degens faßte,welcher wirklich in dem Leibe von Maurevel stecken ge-blieben war, erhob sich dieser bewaffnet mit der Büchse,die der Soldat hatte fallen lassen, und schoß die KugelHerrn von Mony mitten in die Brust.

Der junge Mann stürzte nieder, ohne einen Schreiausznstoßen.

Heinrich warf sich ans Maurevel, aber dieser warebenfalls zusammengcbroche», nnd sein Degen durchdrangnur eine Leichs.

Der König mußte fliehen; das Geräusch hatte VielsPersonen herbeigezogen, die Nachtwache konnte kommen.Heinrich suchte unter den Neugierigen ein bekanntes Ge-sicht und stieß plötzlich einen Freudenschrei ans.

Er hatte Meister La Huriöre erkannt.

Da die Scene am Fuße der Croir du Trahoir, dasheißt vor der Rue de l'Arbre-Sec vorsiel, so hatte unseralter Bekannter, dessen von Natur trübe Laune seit demTode von La Mole und CoconnaS, seinen zwei geliebtenGästen, noch trauriger geworden war, seine Oefen und