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und Hügel waren in dieser Welt wie in der unsrigen,aber aus einem düster», unerträglichen Licht gerormtund rings herum zerstreut erhoben sich riesenhaftePalläste und Tempel von dieler lebendigen Flamme,wie die Behausungen der Höllenstadt. Mit jedemAugenblick schwebten schaiteohafie Gestalten vorüber,auf deren Gestchtern unaussprechliche Pein einge-grabcn war, aber kein Schrei, kein Gewiusel erklangin der rorhen Luft; denn den Verdammten,welche die Flammen unterhielten undbewohnten, war der Trost der Spracheverboten. Darüber nun brütete unbeweglich undschwarz «ine feste, undurchdringliche Wolke — dieNacht zu einer Masse gefroren und in derMitte wehte ein Banner von blassem trübseligemFeuer mit der Inschrift: Auf ewig. Sin Stromrauschte heftig an ihm vorüber. Er bückte sich umdie Todespein seines Durstes zu lindern — dieWellen waren Feuerwellen, und als er vor demHollentrank znrückfnhr, wollte er laut aufschreienund vermochte es nicht. Dann warf er Blicke derVerzweiflung nach oben um Erbarmung, und erblicktedas fahle regungslose Banner: Auf ewig!
Verwandelt ward jetzt seines Traumes Geist!
Er ward plötzlich von den Winden und Stürmenzu den Meeren wo der ewige Winter thront, ge-tragen. Er stürzte gelähmt und widerstandlos ausdie ebbelosen trägen Wellen nieder. Langsam undschwer stiegen sie über ihm empor als er versaukr