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Die See war ruhig uud der Wind günstig, alsdas unglückliche Paar thr letztes Schiff destieg; undeine ganze Woche laug drehte sich die Klatscherei beiHofe nm d e Lhv-Heii des Äraemanes und die treueErgebenheit seiner Gattin.
Eilftes Kapitel.
Wenige Wochen waren sie auf der See, als einwidriger Wind sich erhob, der sie ganz von ihrervorge etzten Lahn verlchlug. Umsonst läimt« derSreuei mann und donnerte Arasmanes; sie wll'denostwäris getrieben und endlich gestanden auch dieältesten und criahrensteu Seeleute, sie seyen in Ge-wässer geran-en, die ihnen gänzlich unbekannt wären.Erlchopit und enimulhigt entdeckten sie endlich, alseben ihr Wasser aus nnd ihre Vorräthe auf derNeige waren, Land, nnd mit Einbruch der Nachtwarf das Schiff an einer grünen, anmuthigen KüsteAnker. Die Bewohner, halv nackc und kaum demersten, wilden Naturzustand entwachsen, eilten her-bei sie zu begrüßen und zu unke,stutzen; an mächti-gen Feuern trockneten die Seeleute ihre uaffen Klei-der und vergaffen die ausgestaodnen Müftiale. Sieblieben einige Lage bei den gastfreundlichen Wilden,besserten ihr Fahrzeug aus und versahen sich mitneuen Vgrräthen. Aber was hauptsächlich Araema-ne« Aufme kiamkeit auf sich zog, das war der Anblickeiniger köstlichen Diamanten, die der Häuptling derWilden in eurer rvhgearbeireren Kivne auf dem