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Offenbarung seiner «bsichten au sich hielt und sichbegnügte, die Kenntnisse Andrer aufzusucheu und ihreVermukhungeu auznhören.
Zweites Kapitel.
Endlich arbeitete sich der Wanderer aut einemmächtigen Walde hervor, durch welchen er währendeiniger Tage seine mühsesige Reile verfolgt harre,nud herrlich über alle Begriffe war die Landschaft,die sich jetzt vor seinen Blicken aulthat. Eine Ebene,mit dem reichsten Grün b dickt, lag vor ihm; durchdie Baume, welche da und dort den smaragdnenGrund überschat-etcu, waren Alleen gehauen, über-wölbt von Gehängen bunlfarbiqcr Blumen, de>enFarben durch bat glänzende Laub schimmerten nudderen Wohlgeräche die Lnfc gleichsam zu einem Badnmschufen. Ern Bach, klar wie Kiystall, floß übergvlduenSand; und wo der Rasen am grünsten war,da lötre er sich in köstliche Spnnubrnnnen auf undwarf seinen glitzernde» Quell empor, gleichsam umder Umarmung der Sonne thnlhaftig zu werden,deren Strahlen ihn mit Entzücken küßten.
Der Wanderer blieb, vor Wonne außer sich,stehen; ein Gelühl wüllustigen Taumrl«, wie er nochnie empfunden, schlich sich in seine Seele. „S>eheda!*' murmelte er, ,,meine Ansgar« ist nunmehrgelöst und Eden, das Land der Glückseligkeit undJugend liegt vor mir!"