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Gcwaffiickcn sollen dich in Stahl kleiden und dnsollst -u m iner Rechten reiren!"
Das Wiehern der Pferde, der Schall der Mnstkund die stolze Glimme des Anführers — alles ent-flammte dem ArasmaneS das Blut. Er bedachtenicht »re Gottlosigkeit des Angriffs; er dachte nuran den Ruhm; das Ziel seines ganzen Lebens schienihm jetzt handgreiflich nahe gerückt. Ec ergriff mitBegierde die Einladung des Kriegers; die Gewaffue-ten hüllten ihn in Stahl, Straußenfedern walltenihm von der Stirne, und er ritt zur Rechten desKrirgs fürsten.
Zwölftes Kapitel.
Der reisige Zug war nicht ohne Führer, dennda sie so nahe dem Aufgang der Sonne wohn-ten, war, was bei Andern nur Gage war, bei ihnenEinsicht; und viele unter ihnen waren schon derGegend von Eben zugereist und hatten die schwarzeWelke gesehen, die es eivhüllk und gezittert vor demTon der rauschenden aber unsichtbaren Flügel, welchedarüner schwebten.
Arasmanes vertraute dem Krieger seine ganzeGeschichte; sie schworen sich ewige Freundschaft, unddie Heerschaar sah auf den Chaldäer als einen Mannden ihnen Gott zum Beistand gesandt. Denn wasdas sonderbarste war, nickt Einer von der Schaarschien von Ferne daran z» denken, daß etwas Unhei-liges und Frevelhaitcs sey an der kühne» Unter-